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E-Commerce Agentur Paderborn

Sie verfügen schon über einen Onlineshop oder möchten bald in dieses Feld einsteigen? Dann lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen und lernen Sie unsere Fähigkeit kennen, Ihre Produkte in einem perfekten Licht stehen zu lassen und für Sie Onlinekäufe zu erzeugen!

Eine Auswahl an Unternehmen die uns auf ganzer Linie vertrauen

Funktionsweise eines Onlineshops

Wie arbeitet ein Onlineshop?

Die erste Kaufabwicklung eines Onlineshops fand am 11. August 1994 statt. Seither ist der Onlinemarkt explodiert und zunehmend mehr Menschen bestellen sich ihre Artikel lieber online von Zuhause aus, als in die Stadt zu fahren und ins Geschäft zu gehen. Die Relevanz von E-Commerce steigt immer weiter an! Aber wie arbeitet so ein Onlineshop überhaupt und wie kam es zu solch einem Wandel in unserer Gesellschaft?

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Funktionsweise eines Onlineshops

Über die Vergangenheit von Onlineshops

Der erste Kauf über das Internet
Der Mann, der vor nun bereits 28 Jahren den ersten Kauf über das Internet tätigte, heißt Phil Brandenberger und machte diese Transaktion über den Shop „Netmarket“. Damals kaufte er sich dort eine Sting-CD. Zu dem Zeitpunkt konnte noch niemand wissen, welche große Rolle der Onlinehandeln einige Jahre später einnehmen wird.

Der weitere Verlauf
Denn seitdem haben die Nutzer- und Umsatzzahlen des E-Commerces nicht mehr aufgehört zu Wachsen. Ca. 65 Millionen der Deutschen machten im Jahr 2017 von der Option Gebrauch, etwas Online zu erwerben. 2021 stieg die Zahl sogar auf knapp 70 Millionen. Die Richtung zeigt also sogar immer noch nach oben und Studien zeigen uns, dass mittlerweile mehr als 85 % der Deutschen im Onlinegeschäft aktiv sind. Außerdem hat sich der Umsatz, welcher durch den Onlinehandel erwirtschaftet wird, von 6,4 Mrd. Euro aus dem Jahr 2005, über 28 Mrd. Euro 2012, auf 53,4 Mrd. Euro im Jahr 2018, extrem erhöht.

Eine Zukunftserwartung
Wir können also getrost sagen: Auch wenn der Onlinehandel noch gar nicht so lange existiert, hat sich seine Wichtigkeit in dieser kurzen Zeit sehr verändert und gesteigert. Außerdem kann davon ausgegangen werden, dass die weitere Entwicklung immer noch positiv ausfallen wird und E-Commerce in Zukunft sogar eine noch größere Stellung einnehmen wird. Sollten Sie also bis jetzt noch nicht in diesem Bereich aktiv sein, ist das mit Sicherheit eine vergeudete Chance und eine nicht mehr in unsere Zeit passende Arbeitsweise Ihres Unternehmens. Denn die Leute möchten sich ihre Artikel mittlerweile nun mal lieber ohne Anstrengung nach Hause liefern lassen. Steigen Sie mit uns in die Onlineshop-Welt ein und sträuben Sie sich nicht mehr länger gegen den Zeitgeist der heutigen Gesellschaft!

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Funktionsweise eines Onlineshops

Wie läuft ein Verkauf ab?

Die ersten Vorgänge bei einem Kauf
Wie so ein Onlinekauf funktioniert, ist den meisten Leuten gar nicht so genau bewusst. Deshalb wollen wir darauf nun im Folgenden eingehen! Sobald der Kunde sich die Artikel ausgewählt und zum Warenkorb hinzugefügt hat, die er gerne käuflich erwerben möchte, gibt er seine persönlichen Angaben (wie z.B. Name und Anschrift) ein und wählt seine prefärierte Zahlungsart aus.

Die Zahlungs-Plugins
Wenn er nun auf „Jetzt kaufen“ oder „Zahlungspflichtig bestellen“ klickt, wir automatisch ein Zahlungs-Plugin geöffnet, welches als Verbindungsstelle zwischen Käufer und Verkäufer fungiert. Dieses Plugin ermöglicht es dem Kunden dann, den Bezahlvorgang über sein gewünschtes Zahlungsunternehmen durchzuführen, ohne dass der Onlineshop-Betreiber zu irgendeinem Zeitpunkt Zugriff auf diese sensiblen Daten der Kunden erlangen kann. Sobald die Zahlung durchgeführt wurde, übermittelt das Zahlungsunternehmen diese Information an den Onlineshop, und der Versandt kann vorbereitet werden.

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Ein spezieller Fall: Rechnungskauf
Einen spezielleren Sachverhalt bilden hier die Rechnungskäufe. Denn hierbei existiert kein Zahlungs-Plugin, sondern der Onlineshop versendet die Ware bereits, bevor das Geld überwiesen wurde. Verschickt werden kann die Rechnung dann zum einen durch den Onlineshop selbst, oder zum anderen durch einen externen Zahlungsdienstleister. Der Pluspunkt von Letzterem ist, dass dieser Zahlungsdienstleister dann auch das Zahlungsausfall-Risiko übernimmt, falls das Geld vom Kunden im Nachhinein doch nicht überwiesen werden sollte. Das große Minus ist dementsprechend, dass sich die Zahlungsdienstleister diese Gefahr auch entlohnen lassen und somit extra Kosten für den Onlineshop-Betreiber, in Form einer Gewinnbeteiligung, entstehen, die nicht nötig wären, wenn er die Kaufabwicklung eigenständig getätigt worden wäre.

Funktionsweise eines Onlineshops

Die gesetzliche Grundlage

Fernabsatzverträge
Wenn Sie in Begriff sind einen Onlineshop zu eröffnen, oder sogar bereits über einen solchen verfügen, sollten Sie sich im Voraus einmal über die gesetzliche Grundlage schlau machen, die in Deutschland für Onlineshop-Transaktionen wirksam ist, damit Sie nicht auf einmal eine schlimme Überraschung erleben müssen. Für diese Form der Transaktionen gelten in Deutschland nämlich die Regelungen für Fernabsatzverträge, die immer dann wirksam werden, wenn Käufe getätigt werden, bei denen die beiden beteiligten Fraktionen nicht körperlich und zeitgleich anwesend sind. Zu dieser Gattung gehören nun mal auch Onlineshops und darum ist hier auch dieses besondere Regelwerk wirksam.

Gesetzliche Eigenarten
Sie, als Onlineshop-Betreiber, müssen beispielsweise von vornerein deutlich machen, ob Lieferbeschränkungen vorhanden sind und welche Zahlungsmöglichkeiten bei Ihnen genutzt werden können. Zudem muss explizit und klar genannt werden, dass es sich um eine kostenpflichtige Bestellung handelt. Doch nicht nur sie als Onlineshop-Betreiber haben hierbei Bestimmungen und Verordnungen, an die Sie sich halten müssen. Wenn der User auf das Feld „Kostenpflichtig bestellen“ drückt, wurde der Kaufvertrag geschlossen und der User ist zur Zahlung verpflichtet. Einige Punkte sollten also beachtet werden, um einen rechtskräftige Kaufabwicklung sicherzustellen. Wir unterstützen Sie gerne dabei, keine Aspekte zu vergessen und dafür zu sorgen, dass Sie in keine „gesetzlichen Fettnäpfchen“ treten.

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Vorteile von Onlineshops

Warum auch Sie einen Onlineshop haben sollten

Wir konnten nun schon einiges darüber lernen, wie der Onlinehandel arbeitet und haben auch schon festgestellt, welche Punkte ebendiesen so attraktiv wirken lassen. Trotzdem zeigen Umfragen aus dem Jahr 2020, an denen 945 Unternehmer sich beteiligt haben, dass nur ungefähr 16 % der Firmen einen Onlineshop besitzen. Möglicherweise fragen Sie sich nun, warum dann gerade Sie einen Onlineshop eröffnen sollten und ob sich dieser überhaupt auszahlen würde. Darauf gehen wir nun ein.

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Vorteile von Onlineshops

Effektiveres Marketing

Varianten von Online-Werbung
Der erste Grund, den wir Ihnen nennen möchten, um Ihnen zu verdeutlichen, dass es sich auch für Sie lohnt, einen Onlineshop zu betreiben, ist der, dass hierfür die Werbung deutlich effektiver und gewinnbringender aufgemacht werden kann. Denn für Online-Werbung stehen Ihnen ganz verschiedene Zugänge bereit. Beispielhaft genannt werden kann hier eine eigene Website, auf der dann SEO oder auch SEA vollzogen werden könnte. Oder auch soziale Medien wie Facebook, Instagram, TikTok oder auch LinkedIn, auf denen Sie dann Werbung für Ihr Unternehmen und Ihren Onlineshop einstellen könnten.

Der Benefit von Links
Der große Benefit, welcher mit der Werbung über das Internet einhergeht, ist ganz klar die Verlinkungen. Durch diese werden interessierte User sofort auf Ihre Website oder auf Ihren Onlineshop weitergeleitet und können sich dann z.B. Ihre Artikel anschauen.

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Ganz anders wäre es, wenn Sie über keinen Onlineshop verfügen würden und Ihr Marketing z.B. durch Plakate an den Straßen stattfinden würde. Stellen wir uns einmal vor, dass eine Person Ihr Plakat dann betrachtet und in der Tat Interesse für Sie und Ihr Unternehmen hervorgerufen wird. Dann müsste sich diese Person mit großem Aufwand in Ihr Geschäft begeben und viel Zeit dafür opfern, ohne sich sicher sein zu können, ob es sich am Ende auszahlen wird und er einen Artikel kaufen wird. Das kann ein großes Hindernis sein, welches es so bei der Online-Werbung nicht gibt. Denn hier steht jedem Interessenten die Tür offen und er kann sich auf direktem Wege in Ihren Onlineshop begeben und sich in ebendiesem „umschauen“. Wenn Ihr Onlineshop dann noch attraktiv und übersichtlich aufgebaut ist, ist ein Kauf nicht mehr weit! Dafür wollen wir Sorge tragen und Ihnen dabei helfen, genau so einen Onlineshop zu errichten.

Vorteile von Onlineshops

Das Sparen von Kosten

Ausgaben für einen Laden vor Ort
Besonders wenn man langfristig plant, hat der Punkt der Kosteneinsparung eine entscheidende Funktion. Rechnen Sie doch einfach mal durch, welche Kosten für Sie, als Ladenbetreiber, durch einen Kauf im Laden vor Ort anfallen. Zum einen benötigen Sie Mitarbeiter, die sich um das Wohlbefinden der Kunden im Laden sorgen und diese gegebenenfalls beraten. Dann benötigen Sie Mitarbeiter, die den Kauf und die Bezahlung an der Kasse abschließen. Außerdem benötigen Sie ein Gebäude, welches je nach Standort vielleicht sogar ziemlich hohe Mietpreise von Ihnen fordert.

Sparen mit dem Onlinehandel
Diese ganzen Kosten könnten durch einen Onlineshop wegfallen. Natürlich machen Onlineshops all die gerade genannten Punkte nicht völlig überflüssig, aber trotzdem können die Ausgaben verkleinert werden. Zahlreiche Abläufe funktionieren inzwischen nämlich automatisiert und die Mitarbeiteranzahl, die für einen Onlineshop benötigt wird, ist deutlich kleiner, als die Mitarbeiteranzahl, die in einem Laden angestellt sein müsste. Zudem können Sie sich selbstverständlich auch nicht die kompletten Mietkosten einsparen, da auch Ihre Produkte irgendwo gelagert werden müssen. Nichtsdestotrotz kann auch hier gespart werden, da sich diese Gebäude auch an einem Ort befinden können, der nicht unbedingt zentral in der Innenstadt gelegen ist und wo die Mietpreise deshalb deutlich kleiner sind.

Kein Ersatz, sondern ein Zusatz
Es soll hier jedoch gar nicht darauf abzielen, dass ein Onlineshop einen lokalen Shop zwangsmäßig ersetzen muss. Doch selbst wenn der Onlineshop nur als ein zusätzlicher Verkaufskanal betrachtet wird, kann durch die zahlreichen automatisierten Vorgänge Geld gespart werden.

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Vorteile von Onlineshops

Standortunabhängigkeit

Andere Leute ansprechen, wegen größerem Verkaufsradius
Der dritte Grund, den wir hier anführen wollen, um die Vorteile eines Onlineshops zu verdeutlichen, ist, dass Ihre Produkte auch über lokale Grenzen hinaus verkauft werden können. Dies ist nicht nur ein großer Benefit für die Kunden, die aufgrund dessen z.B. auch Artikel aus München kaufen können, obwohl sie in Berlin wohnen, sondern auch für Sie als Unternehmer. Denn dementsprechend haben auch Sie Vorteile und können Ihre Artikel über regionale Barrieren hinaus verkaufen und so neue, potentielle Kunden ansprechen.

Keine Sorge vor mehr Wettbewerb
Denn auf einmal sind Sie dann nicht mehr nur darauf limitiert, die Personen als Interessenten in Betracht zu ziehen, die in der direkten Umgebung Ihres Ladens wohnen, sondern Ihr Spielraum steigt exponentiell an. Selbstverständlich steigt aus diesem Grund dann auch die Anzahl der Konkurrenten. Denn auf einmal vergleichen Sie sich mit Firmen aus Ihrem Arbeitsbereich, die verteil in ganz Deutschland Ihren Hauptsitz haben und nicht mehr lediglich mit denen aus Ihrer Region.
Wir wollen mit anpacken und dafür Sorge tragen, dass Ihr Onlineshop sich auch gegen die zahlreichen Konkurrenten aus der Onlinewelt durchsetzen kann und Sie somit Ihren Absatz enorm steigern können.

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Vorteile von Onlineshops

Das Sparen von Zeit

Beschwerlich am Anfang…
In dem Abschnitt, in dem wir über das Einsparen von Kosten geredet haben, sind wir bereits auf die vielen automatisierten Vorgängen eingegangen, die sich aus einem Onlineshop ergeben. Aus ebendiesen resultiert der nun hier besprochene Aspekt der Zeiteinsparung. Zweifellos nehmen das Aufbauen des Shops und das Integrieren der zahlreichen Produktdaten ziemlich viel Zeit in Anspruch. Auch das Ausformulieren der Produktbeschreibungen etc. braucht seine Zeit. Jedoch können Sie sich sicher sein, dass die Zeitersparnis extrem hoch ist, sobald Sie diese Vorgänge beendet haben.

… gelassen im Nachgang
Denn ab dem Moment, ab dem der Onlineshop dann nämlich gut strukturiert und sauber aufgebaut ist, können die User sich eigenständig über Ihre Artikel schlaumachen und den Kaufprozess und die Kaufabwicklung eigenständig abschließen. Für Sie bleibt dann im Nachgang nur noch übrig, für das Versenden der Ware zu sorgen. Diese Art der Prozessoptimierung beschert Ihnen also ein viel effizienteres Arbeiten und Sie sparen dabei eben nicht nur Geld, sondern auch kostbare Zeit, die Sie dann wiederum für andere Aufgaben in Ihrem Unternehmen nutzen können.

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Onlineshopentwicklung

Wie gehe ich bei der Onlineshop-Entwicklung vor?

Sie haben nun die Benefits kennengelernt, die ein Onlineshop auch Ihnen bringen könnte und können nun hoffentlich besser einschätzen, warum es sich auch für Sie auszahlen würde, über einen Onlineshop zu verfügen. Doch auch wenn wir sehr hoffen, dass Ihre Entscheidung nun fest geschlossen wurde, ist die Ausführung dann doch gar nicht so einfach. Deshalb wollen Sie in den nächsten Abschnitten darüber aufklären, wie ein Onlineshop erstellt wird und was ebendiesen erfolgreich werden lässt.

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Onlineshopentwicklung

Ihre Artikel in die digitale Welt übertragen

Produktbilder
Wir müssen keinem von Ihnen erklären, dass es erstmal notwendig ist, dass Sie Ihre Artikel digitalisieren, bevor diese für die Nutzer Ihres Onlineshops sichtbar sein können. Je größer Ihr Produktangebot dabei ist, desto aufwendiger und zeitintensiver ist dieser Prozess. Denn erstens benötigen Sie von jedem Artikel Bilder, die im Optimalfall attraktiv und trotzdem homogen aussehen sollten. Diese Bilder müssen zudem ein Standard an Qualität erreichen und dafür vielleicht noch nachbearbeitet werden.

Produktbeschreibungen
Zweitens benötigen alle Produkte eine Produktbeschreibung, die auch erst geschrieben werden will. Auch hier ist die Devise, stets gutklingende, durchdachte und zugleich originelle Formulierungen zu verwenden, die jeden Artikel einzigartig wirken lassen und Ihrem Onlineshop dabei helfen, sich positiv von der Konkurrenz zu unterscheiden. Erst wenn Sie Ihr Sortiment soweit in die digitale Welt überführt haben, können Sie schlussendlich mit der tatsächlichen Onlineshop-Erstellung beginnen und sich an die Umsetzung wagen.

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Onlineshopentwicklung

Onlineshoperstellung

Wenn jetzt die ganze Vororganisation abgeschlossen ist, kann die wirkliche Erstellung des Shops beginnen. Dafür stehen grundsätzlich zwei Optionen zur Verfügung:

1. Selbst Programmieren
Die erste Option lautet, dass Sie sich ein eigenes Shopsystem erstellen. Diese Möglichkeit soll hier zwar einmal erwähnt und auch betrachtet werden, ist für den Großteil der Unternehmen aber ehrlich gesagt kein realistischer Weg. Denn dieser erfordert ein sehr hohes Maß an Know-How und auch an Zeit. Sollten diese beiden Ressourcen gerade nicht zur Verfügung stehen, gibt es dann aber auch noch eine Alternative: extrem viel Geld. Nüchtern betrachtet kann man die Aussage treffen, dass ein eigenes Shopsystem lediglich ab Ausgaben von ca. 200.000 € eine Güte erreicht, die passabel und akzeptierbar ist. Darum ist dieser Weg eigentlich nur für enorm umsatzstarke Unternehmen realisierbar. Natürlich verfügt diese Variante dann aber auch über zahlreiche Benefits. Ein selbsterstelltes Shopsystem kann z.B. sehr präzise an die persönlichen Bedürfnisse und Interessen angepasst werden und es kann exakt so gestaltet werden, wie Sie es sich im Optimalfall vorstellen würden. Zudem unterscheiden Sie sich durch ein eigenes System enorm von Ihren Konkurrenten und sorgen für ein Profil und eine Eigenart.

2. Vorhandene Shopsysteme nutzen
Hoffentlich ist im letzten Abschnitt klar hervorgegangen, dass sich der erste Weg für kleinere Unternehmen, mit einem eher geringeren Budget nicht wirklich auszahlt und für diese Unternehmen die nun vorgestellte zweite Option deutlich empfehlenswerter ist, um einen Onlineshop einzurichten. Bei dieser Option wird nämlich ein Shopsystem genutzt, das bereits existiert und durch das dann der eigene Shop erstellt werden kann. Wie man sich das vorzustellen hat und welche vorgefertigten Shopsystemen wir bei Addictive One empfehlen würden, erläutern wir Ihnen in den nächsten Abschnitten!

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Die Shopsysteme

Shopsysteme

Wie eben bereits angedeutet, spielen besonders vorgefertigte Shopsysteme eine Hauptrolle, wenn es um die Onlineshoperstellung geht. Wir wollen Ihnen nun einmal aufzeigen, was die Vorzüge von ebendiesen sind und welches Shopsystem Sie vielleicht am besten nutzen sollten und weshalb. Doch um im Anschluss Pros und Cons verstehen zu können, muss erstmal klar werden, was Shopsysteme überhaupt sind und wie sie arbeiten. Dazu mehr hier:

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Die Shopsysteme

Was sind Shopsysteme und welche Varianten stehen zur Verfügung?

Erklärung des Begriffs „Shopsystem“
Mit dem Begriff „Shopsystem“ wird im Onlinehandel zunächst nur ein System verbunden, über das die Artikel einer Firma verkauft werden können. Wie nun schon öfter angeklungen ist, gehörten demnach auch selbstgebaute Shopsysteme zur Oberkategorie der Shopsysteme. Wir möchten uns in diesem Kapitel aber eher mit bereits vorgefertigten Shopsystemen auseinandersetzen.

Open-Source Shopsysteme
Hierbei kann man vier Zweigen von vorgefertigten Shopsystemen voneinander abgrenzen. Den ersten Zweig bilden die Open-Source Shopsysteme. Diese macht aus, dass die Base dieser Programme meist kostenlos für den User verfügbar sind und somit ist auch bereits der größte Pluspunkt der Open-Source Shopsysteme offengelegt worden.

On-Premise Shopsysteme
Den zweiten Zweig bilden On-Premise Shopsysteme, die zwar nicht umsonst zur Verfügung stehen, dafür jedoch die viel qualifiziertere und zuverlässigere Option darstellen. On-Premise-Programme nennt man auch Kaufsoftware und beschreibt damit ein Shopsystem, das auf dem Erwerb von Lizenzen aufgebaut ist. User können so eigenständig auswählen, welche Lizenzen sinnig und brauchbar für Ihr individuelles Shopsystem wären und sich diese dann, je nach Vorliebe, käuflich erwerben.

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Zusätzliche Plugins
Der dritte Zweig besteht aus Plugins. Bei diesen besteht z.B. die Möglichkeit, sie als Nachtrag oder Zusatz zum Basissystem relativ kostengünstig zu kaufen. Sie sind deshalb besonders für kleinere Unternehmen, mit einem noch nicht so großen Budget, besonders zu empfehlen. Diese Plugins können aber auch als Websiteerweiterungen dienen, die Ihre Website dann in die Lage versetzt, Produkte auf ihr zu verkaufen. Beispielhaft zu nennen für ein solches Plugin ist WooCommerce, das wir weiter unten aber nochmal eigens beleuchten werden.

SaaS-Shopsysteme
Den vierten und letzten Zweig bilden dann sogenannte SaaS-Shopsysteme. Dieses Akronym steht für „Software as a Service“ und wird auf Deutsch auch als Mietsoftware bezeichnet. Diese Option ist am bekanntesten, da selbst in den herkömmlichen Medien, wie z.B. im Fernsehen oder auf YouTube, für SaaS-Shopsysteme geworben wird. Diese Programme geben Ihnen gewissermaßen einen Baukasten an die Hand, mit dessen Hilfe Sie dann Ihre Website umsetzen können. Häufig geschieht dies via Drag and Drop und IT-Wissen wird nur sehr rudimentär, bis gar nicht gebraucht. Sie generieren sich hierbei also eine Seite und mieten diese im Anschluss. Die Zahlung verläuft dann meist nach einem monatlichen Abomodell.

Die Shopsysteme

Die Benefits von vorgefertigten Shopsystemen

Möglichkeiten und Vorteile
Sie kennen nun bereits die vier Arten der vorgefertigten Shopsysteme und grob auch deren einzelne Pros und Cons. Doch welche ungeahnten Möglichkeiten ergeben sich aus diesen vorgefertigten Shopsystemen im Allgemeinen?

Nur ein kleiner Prozentsatz von uns sind IT-Spezialisten und verfügen über die Fähigkeiten, sich ein individuelles Shopsystem zu programmieren. Kurz gesagt: Vorgefertigte Shopsysteme ermöglichen es uns trotzdem einen Onlineshop zu kreieren und diesen so zu arrangieren, wie wir ihn uns wünschen. Doch auch wenn Sie in der Lage dazu sein sollten sich selbst ein Shopsystem zu bauen, offerieren vorgefertigte Shopsysteme dennoch selbst Ihnen Vorteile. Denn durch diese können auch Sie auf jeden Fall Zeit und Geld sparen. Außerdem haben Sie durch die Verwendung von Shopsystemen auch die Option, sich bei Ärger oder Problemen an die Shopsystem-Betreiber zu wenden und nach Support zu fragen.

Konkretere Beispiele
Jetzt möchten wir einmal genauer werden und Ihnen vier Shopsysteme näherbringen, die wir, als Addictive One, nutzen und darauf eingehen, welche Stärken und Schwächen ebendiese Systeme aufweisen. Dabei haben wir uns für die Systeme von Shopware, Magento, WooCommerce und Shopify festgelegt.

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Die Shopsysteme

Beispiele für Shopsysteme

01

Shopware

Die erste Option ist das Shopsystem "Shopware". Welche Benefits bietet es und weshalb sollten Sie sich auf genau dieses festlegen?

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02

WooCommerce

Das zweiten Shopsystem ist ein Plugin von WordPress. Lernen Sie jetzt "WooCommerce" und dessen Vorteile kennen.

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03

Magento

Das dritte Shopsystem, das wir Ihnen zeigen wollen, ist "Magento". Wir erklären Ihnen, was dieses Shopsystem so besonders macht.

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04

Shopify

Die vierte Option ist das vermutlich bekannteste Shopsystem und es trägt den Namen "Shopify". Doch wird es seinem Ruf gerecht?

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Die Shopsysteme

Shopware

Was ist Shopware?
Falls Sie sich bereits einmal rudimentär mit Shopsystemen und Onlineshop-Entwicklungen befasst haben, dann ist Ihnen das Wort „Shopware“ vermutlich schon einmal begegnet. Shopware wurde im Jahr 2004 in Deutschland veröffentlich und es handelt sich hierbei um ein Shopsystem, das sowohl Open-Source, als auch kostenpflichtige Optionen anbietet.

Chancen für mittelständische Unternehmen
Shopware ist eines der meistgenutzten Shopsysteme in Deutschland, was teilweise auch an dem eben genannten Fakt liegen dürfte. Besonders für mittelständische Unternehmen ist es nämlich ein enormer Pluspunkt, dass sowohl kostenlose, als auch kostenpflichtige Plugins genutzt werden können. Denn so kann ein eigens erstelltes Paket zusammengestellt werden, das sowohl Ihren technischen Forderungen, als auch Ihren preislichen Vorstellungen entgegenkommt.

Fortlaufende Optimierung des Systems
Außerdem entwickelt sich Shopware dauerhaft weiter und veröffentlichte 2019 bereits die sechste Version, die nochmals frische und ergänzende Möglichkeiten und Plugins anbietet. Shopware begeistert trotz der günstigen Möglichkeiten durch ein attraktives und gekonntes Design, das darüber hinaus noch über relevante und hilfreiche Funktionen verfügt, wie z.B. die Erstellung von Artikeltypen.

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Die Shopsysteme

WooCommerce

Das beliebteste WordPress-Plugin
WooCommerce wurde im Verlauf dieser Seite schon einmal kurz angeschnitten und als Exempel für den Begriff "Plugin" angeführt. In der Tat handelt es sich bei WooCommerce um das weitverbreitetste und meist verwendete Plugin für WordPress. Bei WordPress selbst handelt es sich um ein System, das die Errichtung von Websites möglich macht und in diesem Bereich auch sehr arriviert ist (Mehr dazu: Siehe hier). Verdeutlichen lässt sich das daran, dass von den eine Millionen meistbesuchten Websites ca. 340.000 Websites mit WordPress entwickelt worden sind. Mit diesem Vorwissen kann also begriffen werden, dass WooCommerce ein Plugin ist, dass einen Onlineshop in Ihre WordPress-Website einpflegen kann.

Zahlreiche Nutzungsoptionen für Könner
Die Möglichkeiten, die Ihnen hierfür geboten werden, sind sehr umfassend und vielfältig. Zudem existieren auch hierfür nochmal weitere Plugins, die hinzukommende Alternativen ermöglichen. Trotzdem sollten Sie auch über WooCommerce wissen, dass die Einrichtung gerade für Beginner sehr zeitintensiv und nicht wirklich leicht ist. Darüber hinaus ist der Kundenservice, den WooCommerce Ihnen anbietet, fast einzig und allein auf Englisch.

Wir unterstützen!
Allerdings kann man die ganzen Möglichkeiten, die WooCommerce einem bietet, nicht leugnen und wir als Unternehmen würden liebend gerne mit Ihnen in die Arbeit eintauchen und Ihren Onlineshop mittels dieses Plugins aufbauen.

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Die Shopsysteme

Magento

Was ist Magento?
Das dritte Shopsystem, welches wir hier vorstellen möchten, heißt Magento. Magento wurde 2008 in den USA veröffentlicht und genießt in der allgemeinen Wahrnehmung weitaus weniger Bekanntheit, als z.B. WooCommerce.

Höhere Anforderungen…
Der Grund dafür liegt höchstwahrscheinlich bei den höheren Anforderungen, welche Magento an die Fähigkeiten der Nutzer stellt und die es deutlich von z.B. Shopware abgrenzt. Während Shopware auch ohne großes Vorwissen gut genutzt werden kann, erwartet Magento im Vorhinein ein gewisses Können. Für Magento ist nämlich Wissen über Programmiersprachen etc. unerlässlich und auch der Gebrauch innerhalb des Systems ist nicht so intuitiv, wie bei anderen Shopsystemen wie z.B. Shopify. Zudem benötigt Magento einen ziemlich großen Pflegeaufwand und hat wegen der gesteigerten Anforderungen auch höhere Ansprüche an die Hardware und an die Hostingserver, was häufig dann auch mit erhöhten Kosten verbunden ist.

.… mehr Möglichkeiten
Doch all diese „Nachteile“ könnten Magento in der Tat auch als Vorteile angerechnet werden. Denn auch wenn dieses Shopsystem für Beginner möglicherweise eher unbrauchbar wirkt, offeriert es geübteren User weitaus mehr Optionen und Wege. Der „Baukasten“ ist sichtlich größer und präzises Arbeiten viel eher machbar. Denn mit den höheren Anforderungen gehen auch mehr Möglichkeiten einher und mit den höheren Ansprüchen an die Server, eine erhöhte Widerstandsfähigkeit und Geschwindigkeit der Website. Wir, als Addictive One, sind dafür da, dass Sie von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen können und möchten Ihnen gerne dabei helfen, Ihren Onlineshop mit Magento in Leben zu rufen.

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Die Shopsysteme

Shopify

Der Innbegriff eines Shopsystems – Shopify
Zu guter Letzt möchten wir mit einem Klassiker, der Ihnen eventuell sogar bereits geläufig erscheint, selbst wenn Sie bis jetzt noch überhaupt nichts mit Onlineshop-Entwicklung zu tun gehabt haben sollten, abschließen. Der Grund dafür ist nicht nur, dass der Begriff „Shopify“ sehr stark an den Namen des beliebten, schwedischen online Musik-Streamingdienstes erinnert, sondern auch, dass Shopify viel Geld für Werbekampagnen ausgibt, die auf Markenaufbau und Markenbekanntheit ausgelegt sind. Doch ist dieses Shopsystem auch zurecht so bekannt?

Das perfekte Beginner-System
Eingangs sollte gesagt werden, dass Shopify sich grundlegend von den oben vorgestellten Shopsystemen abgrenzen lässt. Denn diese sind ausnahmslos selbstgehostete Systeme, wohingegen Shopify als Gegenstück entgegentritt. Shopify ist ein Beginner-Shopsystem, das an Simplizität in der Anwendung kaum zu übertreffen ist. Es lässt sich verhältnismäßig leicht und zügig einrichten und versichert dadurch, dass es nicht selbstgehostet ist, einen gewährleisteten Schutz und zyklisch wiederkehrende Sicherheitsupdates, die von Shopify eigenständig ausgeführt werden. Besonders für kleinere Firmen und Beginner kommt Shopify darum besonders oft in Frage.

Gedeckelte Nutzungsoptionen und laufende Ausgaben
Trotzdem sollte nicht hinten rüber fallen, dass Shopify bei spezielleren Ansprüchen und Anliegen doch recht schnell an seine Grenzen kommt. Der relativ überschaubare „Baukasten“, den Shopify dem User anbietet, bewirkt zwar zum einen die titulierte Simplizität in der Nutzung, zum anderen aber eben auch exakt diese Begrenzungen in den Nutzungsmöglichkeiten. Darüber hinaus sollte auch nicht verheimlicht werden, dass durch Shopify laufende Ausgaben auf Sie zukommen, die in Form von monatlichen Zahlungen zu Buche schlagen. Obendrein beansprucht Shopify eine Provision von 2% für jeden Kauf, der über diesen Shop stattgefunden hat.
Auf der einen Seite bietet Shopify also Beginnerfreundlichkeit, enorme Sicherheitsstandards und auch eine einfache Wartung. Auf der anderen Seite lässt sich Shopify diese Vorteile aber auch gut entlohnen.


Resultat

Die eben aufgezeigten Shopsysteme haben alle ihre Stärken, aber auch ihre Möngel. Je nachdem, wo Ihre Anforderungen liegen und was Sie an Zeit und Geld investieren möchten, eignet sich das eine Shopsystem besser als das andere. Wir möchten zusammen mit Ihnen einen Businessplan erarbeiten und abwägen, wie man diesen am besten realisieren kann. Daraus folgt dann auch die Entscheidung, welches Shopsystem ausgewählt werden sollte, um möglichst große Erfolge zu erwirken. Kontaktieren Sie uns und begeben Sie sich auf den Weg in die Welt des Onlinehandels.

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Unsere Tipps

Was beachtet werden sollte...

Das letzte Thema, dem wir uns nun einmal zuwenden möchten, befasst sich mit den Dingen, die zwangsweise berücksichtigt werden sollten, wenn Sie einen Onlineshop aufbauen möchten. Es sind also unsere Empfehlungen, die einerseits auf eigenen Erfahrungen, andererseits auf psychologischen Erkenntnissen gegründet sind und die Ihre Artikel in Ihrem Onlineshop noch wirksamer in Szene setzen werden.

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Viele Zahlungsalternativen anbieten

Für jeden eine Alternative dabei
Der erste Aspekt, den wir hier nennen möchten, ist, dass möglichst zahlreiche und auch vielseitige Zahlungsmethoden zur Verfügung stehen sollten. Unterschiedliche Kundschaft hat auch unterschiedliche Vorlieben, was die Zahlungsarten angeht, die sie am liebsten nutzen. Wenn diese spezielle Zahlungsart dann aber nicht verfügbar ist, besteht die Möglichkeit, dass der Erwerbsprozess unterbrochen wird und es doch nicht zu einer Conversion kommt (Siehe auch: Conversion Rate Optimierung).

Die Klassiker sind ein „Must-Have“
Das können Sie aber zumindest soweit umgehen, dass Sie zahlreiche und insbesondre die Klassiker der Zahlungsmethoden auch bei Ihnen im Shop zur Verfügung stellen und so die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Interessenten nur aus dem Grund nicht bei Ihnen kaufen, weil sie keine Zahlungsart finden konnten, mit der sie glücklich gewesen wären.

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Durch den Service überzeugen

FAQs
Stellen Sie einen guten Service auf der Internetseite Ihres Shops sicher. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen. Eine Option ist z.B., dass man ein FAQ (Frequently Asked Questions) auf der Website integriert, das auffallend oft gestellte Fragen vorab klärt. Der User wird also nicht dazu gezwungen, sich im ersten Schritt an die Servicehotline zu wenden, sondern erhält die Möglichkeit, seine Frage ganz ohne Schwierigkeiten schon auf Ihrer Seite beantwortet zu bekommen.

Telefon-Kundenservice
Dennoch kann so ein FAQ nicht jede Frage im Detail klären, da einige doch ein wenig spezifischer gestellt sind, oder sich auf einen individuellen Fall beziehen. Aus diesem Grund sollten Sie auch einen telefonischen Kundenservice zur Verfügung stellen, der unkompliziert und zeitlich möglichst oft in der Woche kontaktiert werden kann. Der User bekommt so das Gefühl, dass bei Ihrem Unternehmen ein Ohr für ihn offensteht und er mit seinen Fragen nicht alleingelassen wird. Wenn Sie demgegenüber nur eine Sprechstunde offerieren, die einmal in der Woche für eine Stunde geöffnet ist, werden Sie zwangsläufig zahlreiche potentielle Kunden verlieren, weil diese sich dann lieber nach einem alternativen Shop umgucken werden, anstatt eine Woche darauf warten zu müssen, Ihnen ihr Problem schildern zu können.

E-Mails oder andere Kontaktmöglichkeiten
Sollte trotzdem der Fall eintreffen, dass Sie in einem Moment mal nicht telefonisch erreichbar sein sollten, sollten Sie die alternative Option bieten, auch via E-Mail eine Frage zu stellen, oder Ihnen ein Problem mitzuteilen. Denn so sind sie laufend für den Kunden da und bieten ihm einen ausgezeichneten Service an!

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Unsere Tipps

Zertifikate nutzen

Vertrauen durch Zertifikate generieren
Dieser Aspekt fußt eher auf psychologischen Beobachtungen und besagt, dass Sie Zertifikate nutzen sollten, die Ihren Onlineshop als integer und verlässlich beglaubigen. Insbesondere wenn es darum geht Geld zu bezahlen, schauen Nutzer sehr exakt, wo sie ordern, um nicht übervorteilt zu werden. Darum sind Zertifikate auch so entscheidend. Denn diese versichern dem Kunden, dass man bei Ihnen bestellen kann und seine Artikel auch mit vollkommener Zufriedenheit bekommt.

Vertrauen durch Rezensionen generieren
Dieselbe Auswirkung haben im Übrigen auch anerkennende Kundenrezensionen, die bezeugen, dass man mit den Artikeln aus Ihrem Onlineshop zufrieden ist und dass die eigenen Anforderungen erfüllt wurden. Darum sollten Sie diese Zertifikate und Rezensionen einfach sichtbar in Ihrem Onlineshop anführen und dafür sorgen, dass Ihre potentiellen Kunden leichter und schneller Vertrauen zu Ihnen aufbauen.

Achten Sie auf diese Hinweise und begehen Sie mit uns das Feld des Onlinehandels und lassen Sie uns zusammen einen erfolgsgekrönten und ergiebigen Onlineshop aufbauen!

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Lokal in Paderborn

Local Onlineshop-Entwicklungsagentur in Paderborn

Wir müssen mal mit Ihnen reden
Wir, als Addictive One, glauben daran, dass besonders auch der Kontakt in persona hilfreich sein kann, um für eine gute Geschäftsbeziehung aufzubauen. Deshalb wollen wir Sie zum Abschluss noch einmal darauf aufmerksam machen, dass wir auch lokal auffindbar sind und uns sehr über ein Face-to-Face Gespräch mit Ihnen freuen würden. Unsere Agentur befindet sich ganz in der Nähe des Paderborner Hauptbahnhofes und ist somit leicht zu finden. Möchten Sie uns einmal persönlich kennenlernen? Dann kommen Sie uns gerne besuchen! Gemeinsam sorgen wir dann dafür, dass Ihr Onlineshop brummt und Verkäufe nur so reinflattern. Wir freuen uns schon darauf, Sie in der Bahnhofstraße 72, 33102 Paderborn begrüßen zu dürfen und mit Ihnen über die Onlineshop-Entwicklung zu reden!

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Testimonials

Dafür lieben unsere Kunden uns!

Wunderbare Zusammenarbeit!

Daniel hat uns beim Aufbau unseres Shopsystems begleitet -Wir sind von WooCommerce auf Shopware gewechselt - und wir haben uns über den ganzen Prozess top beraten gefühlt.
Der Shop ist perfekt geworden!

Monja Kleine
Leiterin der Marketingabteilung

Daniel ist super was die Umsetzung von SEA-Kampagnen angeht

Die Kommunikation läuft super einfach und unkompliziert ab. Auf Anregungen wird super schnell reagiert und Maßnahmen entsprechend umgesetzt. insgesamt eine super Zusammenarbeit!

Julian Hauner
Online Marketing
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Eine Zusammenarbeit kann so schön sein, wenn man sich riechen kann. Setzen wir uns zusammen und testen es aus.
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