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Google Ads & SEA Agentur

Durch SEA gelingt es Ihnen endlich, ganz oben in den Google Suchanzeigen aufzutauchen und zur ersten Anlaufstelle für potentielle Kunden Ihres Metiers zu werden!

Eine Auswahl an Unternehmen die uns auf ganzer Linie vertrauen

Über Google

Warum gerade über Google?

Über das Unternehmen
Im Jahre 1998 gründeten Larry Page und Sergey Brin das Unternehmen Google. In den letzten 24 Jahren ist dieses immer weiter gewachsen und steht nun mit einem Markenwert von 458 Milliarden US-Dollar an der dritten Stelle im Ranking der wertvollsten Marken weltweit. Dabei lässt es Großkonzerne wie Microsoft, Facebook, Youtube oder Instagram hinter sich und sorgt monatlich für ca. 90 Milliarden Besuche auf der Seite „google.com“. Nach dem Gehörten stellt sich die also die Frage: Gibt es eine bessere und geeignetere Plattform, um Ihre Werbung auf ihr zu schalten?

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Über Google

Was ist mit Yahoo und Bing?

Auch eine andere Search Engine nutzen?
Wir müssen Ihnen natürlich nicht erklären, dass Google der größte Player im Suchmaschinengeschäft ist. Aber sicher sind vielen von Ihnen auch andere Suchmaschinen wie z.B. Yahoo oder Bing bekannt und vielleicht fragt sich der ein oder andere, ob sich Werbung über diese Kanäle nicht auch lohnen kann?!

Die Marktanteile
Zunächst muss gesagt werden, dass die Möglichkeit, auch dort Werbung zu schalten, grundsätzlich besteht. Das „Yahoo Search Marketing Network“ ermöglicht es, genauso wie es auch Google tut, auf ihm Werbungen zu schalten. Doch wie sinnvoll ist das? Wenn man die deutschen Marktanteile der Suchmaschinen aus dem Jahre 2021 betrachtet, so fällt auf, dass Google in der Desktopvariante alleine einen Marktanteil von ca. 86% hat. In der mobilen Variante sind es sogar rund 93 %. Jede andere Search Eninge hat, wenn wir einmal vom Mittel aus Desktop- und Mobilvariante ausgehen, demnach einen Marktanteil von nicht mal 11%.

Fazit
Wir als Agentur fragen uns deshalb, warum Sie Ihre potentielle Kundschaft absichtlich klein halten sollten?! Denn wir sind der Meinung, dass mehr potentielle Kunden auch mehr reale Kunden nach sich ziehen. Deshalb fokussieren wir uns auf die Suchmaschine Google und schauen uns im Folgenden an, warum dieser Weg so sinnvoll ist, um Ihre Performance zu steigern und Sichtbarkeit in der digitalen Welt zu erhöhen!

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SEA-Basics

Was ist SEA und was sind Google Ads überhaupt?

Begriffsbestimmung
Wie Sie sicher schon geahnt haben, handelt es sich bei dem Begriff SEA um eine Abkürzung. Diese steht ausgeschrieben für „Search Engine Advertising“, was übersetzt auf Deutsch so viel bedeutet wie „Suchmaschinenwerbung“.

Unterscheidung zu SEO
Demnach gehört Suchmaschinenwerbung auch in das Gebiet des Suchmaschinenmarketings, ist jedoch grundsätzlich von anderen Bereichen des Suchmaschinenmarketings, wie z.B. der SEO, zu unterscheiden. Bei der SEO handelt es sich nämlich um Tipps & Trick, die angewendet werden können, um in den organischen Suchergebnissen möglichst weit oben im Ranking der Suchmaschine zu landen. Man betreibt also Suchmaschinenoptimierung. Möglichkeiten in diesem Bereich sind z.B. die Verwendung von guten und passenden Keywords, möglichst kurze Ladezeiten auf der Website oder auch ein gutes internes und externes Linkbuilding. Durch ebendiese Optimierungen steigt die Seite dann im Ranking der Suchmaschine und es ist von SEO die Rede (für mehr Infos zu SEO: siehe hier).

Der Gedanke hinter SEA
Doch was ist SEA dann? Unter SEA versteht man bezahlte Werbeanzeigen, die weit oben, sogar noch über den organischen Suchergebnissen, in den Suchergebnissen der Suchmaschinen auftauchen. Der Werbende muss jedoch für jeden Klick, den ein Nutzer über diese Werbeanzeige auf die Website des Werbenden tätigt, einen zuvor ausgemachten Betrag an die Suchmaschine zahlen.

Google Ads
Wie in dem Absatz oben bereits kurz angedeutet, ragt im Bereich der Suchmaschinen Google deutlich heraus und man verwendet deshalb den Begriff „Google Ads“ häufig synonym für SEA.

Keywordbuchung
Die Werbeschaltung funktioniert in diesem Kontext über eine sogenannte Keywordbuchung. Der Werbende entscheidet also im Voraus, für welche Keywords diese Anzeige geschaltet werden soll. Wie bereits erwähnt, muss also dann eine Gebühr gezahlt werden, wenn ein Nutzer tatsächlich über diese Anzeige auf die verlinkte Website gelangt. Für das bloße Schalten der Werbeanzeige entstehen zunächst keine Kosten. Aber auch die Kosten, die für einen Klick anfallen, unterscheiden sich. Dieser „Cost pro Click“ (CPC) ergibt sich nämlich aus folgendem Faktor:

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Keywordswettkampf

Das Prinzip der Auktion
Je größer der Konkurrenzkampf um ein Keyword ist, desto höher ist logischerweise auch der CPC. Das resultiert daraus, dass jede Keywordbuchung im Prinzip eine Auktion ist. Jeder Nutzer, der auf ein bestimmtes Keyword eine Anzeige schalten will, gibt an, was sein maximaler CPC für dieses Keyword ist. Er bezahlt jedoch monatlich immer nur den CPC, den der Bieter unter ihm ausgewählt hat.

Praktisches Beispiel
Ein Beispiel hierfür: Wenn der Höchstbietende sagt, dass sein maximaler CPC für ein bestimmtes Keyword bei 3€ liegt und der Zweithöchstbietende sein maximales Budget auf 2,5€ setzt, zahlt Person eins nur 2,5€ und ist dennoch an Stelle eins im Ranking. Je beliebter das Keyword und je größer der Konkurrenzkampf jedoch ist, desto höher ist auch der CPC.

Brachenrelevanz
Ein weiteres Beispiel: Im Bereich „Herrenhosen“ ist der Markt viel größer, als beispielsweise im Bereich „Traktorenersatzteile“. Der CPC für das erste Keyword, bzw. für die erste Keywordkombination, ist also auch deutlich höher, als für das zweite Keyword.

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Die Qualität des Werbenden

Nur der CPC reicht nicht
Leider, oder vielleicht auch zum Glück, reicht es jedoch es nicht aus, einfach ein möglichst hohen maximalen CPC auszuwählen und dann ganz oben im Ranking aufzutauchen. Denn Google will seinen Ruf als beste Suchmaschine natürlich nicht verlieren und beachtet nicht nur im SEO-Bereich (Siehe auch: SEO), sondern auch im Bereich des SEA die Qualität der Website, für die geworben werden soll.

Googles Grund dafür
Der Grund dafür ist klar! Google möchte nicht, dass irgendwelche Anzeigen oben im Suchmaschinenranking auftauchen, die den Nutzern gar nicht gefallen. Deshalb berechnet Google die Qualität der Werbeanzeige anhand von Kriterien: Kriterien der Qualitätsbeurteilung

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SEA-Basics

Kriterien der Qualitätsbewertung

Passt das Keyword?
Zum einen beurteilt Google beispielsweise, wie gut das gebuchte Keyword auch tatsächlich zum Inhalt auf der Website des Werbetreibenden passt.

Wie relevant sind die Produkte?
Außerdem wird geschaut, wie groß die Relevanz der Produkte, die verkauft werden sollen, überhaupt für suchende Nutzer ist. Dabei wird auch ein Augenmerk auf regionale Bezüge gelegt und es wird untersucht, ob die Anzeige auch im lokalen Kontext funktioniert.

Bereits eine Google Ads Vergangenheit?
Auch der Kontoverlauf des Werbenden wird analysiert, sofern bereits Google Ads auf diesem vorhanden sind. Kamen frühere Anzeigen des Werbenden schon gut an, steigert das die Qualität des Kontos natürlich immens.

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Wie gut läuft die Website?
Zudem wird geschaut, wie gut besucht die Website auch ohne diese Werbeanzeige bereits ist. Denn Google ist darauf aus, möglichst viele Klicks von Nutzern zu generieren, da sie nun mal auch nur für ebendiese bezahlt werden. Wenn die Website in der Vergangenheit also bereits gut besucht wurde und unter den Google-Nutzern bereits bekannt ist, steigert das die Wahrscheinlichkeit, dass auch durch die Werbeanzeige viele Klicks generiert werden können. Auch das ist also ein Kriterium, das im Sinne der Qualitätsbeurteilung positiv von Google bewertet wird.

Ständig laufende Anpassungen
Doch auch wenn die Anzeige bereits läuft, passt Google seine Qualitätsbewertung kontinuierlich an. Es wird z.B. über die Zeit und im Verlauf der Werbeschaltung analysiert, welche Anzeigen mit den gleichen Keywords eine bessere Klickrate generieren. Diese werden dann selbstverständlich besser bewertet und steigen im SEA-Ranking.

SEA-Basics

Wie ergibt sich die Position nun also?

Über die Berechnung Googles
Die tatsächliche Position, an der die Anzeige im Endeffekt geschaltet wird, setzt sich also aus den beiden Komponenten CPC und Qualitätsfaktor zusammen. Diese beiden Bereiche werden von Google miteinander multipliziert und die Werbeanzeige mit dem besten Ergebnis landet an Position eins.

Fazit
Es funktioniert als nicht, einfach nur möglichst viel Geld für die Werbung auszugeben, um ganz oben im Googleranking aufzutauchen. Denn Google will sein Gesicht als Super-Suchmaschine wahren und bezieht deshalb auch die Qualität Ihrer Website mit in die spätere Anzeigenposition ein. Das sollten Sie immer mitbedenken.

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Funktionsweise von SEA

Wie funktioniert SEA?

Wir haben nun betrachtet, was SEA überhaupt bedeutet und wie sich das Ranking der Anzeige schlussendlich zusammensetzt. Doch wie genau funktioniert SEA? Welche Formen von Buchungsmöglichkeiten kann ich wählen und welche Werbeformen gibt es überhaupt? Mit unter anderem diesen Fragen werden uns in den nächsten Abschnitten beschäftigen und noch tiefer in die Weiten des SEA eintauchen.

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Funktionsweise von SEA

Buchungsmöglichkeiten

Weitere Buchungsalternativen
Oben haben wir bereits gezeigt, wie eine Bezahlmöglichkeit für Google Ads aussehen kann und in diesem Zusammenhang den Begriff CPC eingeführt. Diese Möglichkeit steht jedoch nicht alleine da, sondern wird von alternativen Bezahlmöglichkeiten begleitet, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile aufweisen.

Der CPA
Die erste Alternative, die wir Ihnen vorstellen wollen, ist der „Cost per Acquisition“ (CPA). In diesem Fall wechselt die Bezugsgröße für eine Bezahlung von dem Klick auf die Website, zu einem tatsächlichen Kauf. Das bedeutet, dass der Werbende immer nur dann zahlen muss, wenn die Anzeige zu einem Kauf geführt hat. Der Vorteil an dieser Variante ist, dass ein relativ geringes Risiko vorhanden ist, da Ihr „Return of Investment“ (ROI) sichergestellt werden kann. Denn es muss ja erst dann gezahlt werden, wenn durch eine Coversion, also durch einen Kauf, auch wieder Geld hereingekommen ist. Der daraus resultierende Nachteil ist aber, dass der CPA im Durchschnitt deutlich teurer ist, als der CPC. Es stellt sich also hier die Frage nach der Risikobereitschaft des Werbenden.

Der CPM
Die zweite Alternative, auf die wir hier eingehen wollen, ist die „Cost per Mille“ (CPM). In einem vorherigen Abschnitt haben wir gesagt, dass der Werbetreibende bei Google Ads nicht von vornerein für die bloße Werbeausstrahlung zahlen muss. Das ist prinzipiell auch völlig korrekt, wobei der CPM hier eine Ausnahme darstellt. Der Gedanke hinter dieser Buchungsmöglichkeit ist nämlich, dass der Werbende einen Betrag für 1000 Ausstrahlungen seiner Anzeige zahlt, unabhängig davon, ob jemand draufklickt (siehe CPC) oder ob jemand etwas kauft (siehe CPA). Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Kosten deutlich besser planbar sind, da sie schon im Voraus festgelegt sind. Sie kann also keine böse Überraschung erwarten und Sie können durch den CPM Ihre Reichweite und Ihre Bekanntheit gut erhöhen. Der Nachteil dagegen lässt sich im Monitoring und im Qualitätsmanagement der Anzeige lokalisieren. Damit ist gemeint, dass der Werbende im Anschluss gar keine Informationen darüber erhält, wie wirksam die Anzeige war oder welche Personen durch diese angesprochen wurden. Durch diese Form wird also deutlich stärker die Quantität, als die Qualität der Ergebnisse adressiert, was in manchen Fällen definitiv auch seine Daseinsberechtigung hat.

Der CPP
Die dritte und letzte Alternative zum CPC, die wir hier noch erwähnen wollen, ist der „Cost per Phonecall“ (CPP). Die Variante wird relativ selten verwendet und basiert auf der Idee, dass der Verkäufer nur pro Anruf zahlt, der durch die Werbeanzeige getätigt wird. Essenziel ist für diese Methode ist jedoch, dass es sich bei der Telefonnummer um eine Google-Weiterleitungsrufnummer handelt. Einige Personen sehen einen Anruf bereits als eine Form der Coversion an, gerade wenn es sich bei den beworbenen Items nicht um Produkte, sondern um Dienstleistungen handelt. Das legt die Erkenntnis nahe, dass die Vor- und Nachteile des CPP, denen des CPA stark ähneln. Das Risiko ist bei einer solchen Buchungsart zwar geringer, die Kosten jedoch höher. Denn wenn ein Anruf erstmal getätigt wurde, hat Google seine Arbeit getan und es liegt an Ihnen, diesen Anrufer als Kunden zu gewinnen.

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Funktionsweise von SEA

Werbeformen von Google Ads

Bisheriger Fokus auf die Suchergebnisse
Im Verlauf des bis jetzt Geschriebenen, lag der Fokus sehr stark auf den Werbeanzeigen in den Suchergebnissen von Google und das hatte auch seinen Grund. Die Werbeanzeigen in den Suchergebnissen sind nämlich die verbreitetste und auch die meistgenutzte Form der Google Ads und es lohnt sich genau deshalb auch, genauer über diese Form der Google Ads Bescheid zu wissen. Die Werbeanzeigen erscheinen gemeinsam mit den organischen Suchergebnissen, sind jedoch extra gekennzeichnet und von den organischen Ergebnissen abgegrenzt. Soweit bekannt!

Weitere Möglichkeiten
Dennoch gibt es auch noch weitere Werbeformen, die wir Ihnen nicht verschweigen wollen und die auch ihre individuellen Vorzüge haben:

Das Display-Netzwerk
Denn Google Ads müssen nicht unbedingt nur in den Suchergebnissen auftauchen, sondern können beispielsweise auch im Display-Netzwerk, d.h. auf den Websites, die Mitgliederseiten des Google-Netzwerks sind, geschaltet werden.

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Das bedeutet, dass ihre Werbeanzeigen auf Websites geschaltet werden, die am Google-AdSense-Programm teilnehmen. Das Gute an dieser Option ist, dass es sich in diesem Fall nicht nur um einfache Schriftzüge handeln muss. Auch Fotos und Videos können auf den verschiedenen Websites ausgespielt werden. Ihrer Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt und Sie bekommen durch diese Form der Werbung zusätzlich die Möglichkeit, Ihre Marke bekannter zu machen und durch die Werbeschaltung auf ganz verschiedenen Websites, eine neue Zielgruppe anzusprechen, die sonst wahrscheinlich nicht auf Sie aufmerksam geworden wäre.

Google Shopping
Eine weitere Option, um Google Ads zu betreiben, ist Google Shopping. Wie auch die Anzeigen in den Suchanfragen, tauchen auch die Ads bei Google Shopping oberhalb der organischen Suche gesondert auf. Auch bei dieser Werbeform ist die Buchungsart CPC und es wird pro Klick bezahlt. Der Unterschied ist jedoch, dass in dieser Werbeform konkrete Produkte eines Online-Shops vorgestellt werden (Siehe auch: Onlineshop Entwicklung). Wenn diese angeklickt werden, gelangt der Nutzer nicht nur auf die Landingpage des Online-Shops, sondern sofort auf die spezielle Seite des dargestellten Produktes. Damit das funktioniert, leiten die Online-Shop-Betreiber zuvor die Produktinfos und Produktbilder an Google weiter.

SEA-Vorteile

Vorteile von Suchmaschinenwerbung im Allegmeinen

Im Verlauf der Seite haben wir immer mehr Licht in die Fragen gebracht, was SEA überhaupt ist, wie es funktioniert und welche Formen es gibt. Im Folgenden wollen wir spezieller darauf eingehen, welche Vorteile in der Suchmaschinenwerbung stecken und warum es sich lohnt, in dieses Feld der Werbemöglichkeit einzusteigen.

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SEA-Vorteile

Messbarkeit

Daten & Kennwerte
Der erste riesen Vorteil, den Ihnen SEA bietet, ist, dass Sie anhand von validen Daten und Kennwerten nachvollziehen können, wie gut Ihre Werbeanzeige läuft und ob diese sich lohnt.

Bei andren Werbemöglichkeiten
Sie senden hier nicht einfach nur ins Leere und hoffen, dass der von Ihnen geschaffene Plan auch erreicht wird, wie bei vielen anderen Werbemöglichkeiten. Wenn Sie einen Werbespot im Fernsehen schalten, wissen Sie nie, ob dieser Spot Erträge bringt, oder ob Sie einfach nur Geld für eine Werbung ausgeben, die Ihnen im schlimmsten Fall überhaupt kein Geld zurückbringt (siehe ROI).

Bei SEA
Das ist bei SEA anderes! Ergebnisse sind keine Vermutungen, sondern messbar und quantifizierbar. In den Analytics können Sie klar und deutlich sehen, wie viele Leute auf Ihre Werbung geklickt haben, zu wie vielen Conversions es gekommen ist und wie viele Landingpage-Aufrufe durch Ihre Anzeige generiert werden konnten. Das Alles macht Anpassungen und Optimierungen im Nachhinein deutlich leichter und Sie hören endlich auf damit, das Potential hinter Ihren Werbeanzeigen zu verschwenden (Siehe auch: Conversion Rate Optimierung).

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SEA-Vorteile

Endlich oben im Suchmaschinenranking

Über die Nutzung von Suchmaschinen
Ein Großteil der digitalen Nutzer verwendet Suchmaschinen, um nach Produkten zu suchen und um auf Websites zu gelangen, die die gesuchten Produkte anbieten. Nur selten ist einem Nutzer von Anfang an klar, dass er Produkt X gerne im Online-Shop Y kaufen würde. Suchmaschinen erleichtern in solchen Fällen die Suche und gerade die Suchergebnisse werden angeklickt, die im Suchmaschinenranking oben landen.

Die ersten drei Suchergebnisse
So gut wie nie wird die zweite Seite der Google-Suchen aufgerufen und als Faustregel kann sich sogar gemerkt werden, dass besonders die ersten drei Ergebnisse vom Nutzer überproportional oft in Betracht gezogen werden. Durch Suchmaschinenwerbung überspringen Sie den Teil der organischen Suchergebnisse und klettern so nach ganz oben im Ranking. Dennoch sind die Anzeigen unaufdringlich und ähneln den organischen Ergebnissen stark.

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SEA-Vorteile

Werbung nach Ihren Vorstellungen

Individualität- Bei der Werbung in den Suchergebnissen
Individualität ist ein Stichwort, das SEA hervorragend bedienen kann. Egal welche Sparte Sie vertreten, egal welche Kundschaft Sie ansprechen wollen und egal wie viel Werbebudget Sie zur Verfügung haben: Suchmaschinenwerbung bietet Ihnen Möglichkeiten, Ihre Werbeanzeigen konkret auf Sie abzustimmen um mit Ihrem Finanzvolumen maximale Erfolge erzielen zu können.

Individualität- Bei der Werbung im Display-Netzwerk
Doch gerade auch im Bereich der Werbeanzeigen im Display-Netzwerk, spielt Individualität eine große Rolle. Denn Sie können Ihre Kampagnen mit Bildern, Schriftzügen oder gar Videoideen so gestalten, wie Sie es sich vorstellen. Gerne wollen wir, in unserem jungen und kreativen Team, Sie dabei unterstützen und mit Ihnen zusammen Werbung nach Ihren Vorstellungen erschaffen.

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Meine SEA-Vorteile

Warum ist SEA gerade für mich sinnvoll?

Wir haben nun gesehen, welche verschiedenen Vorteile SEA hat und man könnte an dieser Stelle auch noch deutlich mehr Punkte in diesem Zusammenhang aufzählen. Doch die eigentlich wichtige Frage ist: Warum sollten Sie sich für das Marketing mit SEA entscheiden und warum ist SEA auch für Sie so sinnvoll?

Meine SEA-Vorteile

Schnelle Ergebnisse

Das Problem des Zeitdrucks
Viele Werbemaßnahmen erfordern Zeit, um schlussendlich Ergebnisse zu sehen. Wenn Sie sich beispielsweise für das SEO entscheiden, ist dies sicherlich eine gute Möglichkeit, um langfristig und nachhaltig ein effektives und erfolgreiches Onlinemarketing aufzubauen (Siehe: Suchmaschinenoptimierung). Doch was ist, wenn Sie schnelle Ergebnisse wollen und brauchen?

Zeitliche Vorteile des SEA
Durch SEA überspringen Sie die Schritte des langen Wartens und ständigen Optimierens und landen für Ihre ausgewählten Keywords dennoch weit oben im Suchmaschinenranking. Das wird den Traffic auf Ihrer Website schnell stark erhöhen und dafür sorgen, dass Ihre Marke rasch an Bekanntheit zunimmt. Gerade in Bereichen, in denen der SEO-Wettstreit sehr hoch und die Konkurrenz bereits sehr gut aufgestellt ist, kann es sinnvoll sein, sich über SEA Gedanken zu machen und diese Konkurrenz durch SEA zu überspringen, ohne jahrelanges SEO zu betreiben.

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Meine SEA-Vorteile

Schnelle Anpassungen

Anpassungen bei SEO
Um diesen Punkt zu verdeutlichen, eignet sich SEO wieder sehr gut, um den Gegenpol zu demonstrieren. Wenn Sie Veränderungen auf Ihrer Website tätigen und hoffen, dass Sie durch diese Veränderungen SEO betreiben und in den organischen Suchergebnissen weiter oben auftauchen, dann bietet Ihnen Google kein Tool an, das Ihnen sagt, ob Sie Ihr Ziel erreicht haben oder nicht. Google gibt Ihnen niemals ein Feedback und benennt z.B. ganz klar: Sie sind mit Ihrer Website ziemlich niedrig gerankt, weil die Ladezeiten auf Ihrer Website enorm hoch sind. Diese Punkte müssen Sie durch langes optimieren und feilen selbst herausfinden.

Anpassungen bei SEA
Anders ist es im Bereich der SEA. Anhand der validen Daten über Ihre Werbeanzeige, können Sie enorm schnell sagen, ob eine Anzeige fruchtet oder nicht. Außerdem können Sie vergleichen, welche Arten von Bildern am besten performen oder wie der Werbetext verfasst werden sollte, um Ihre Conversion-Rate maximal zu erhöhen. Diese Optionen ermöglichen Ihnen schnelle Anpassungen anhand von zuverlässigen Werten, ohne lange „herumprobieren“ zu müssen.

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Planbare Kosten

Keine bösen Überraschungen
Gerade wenn Ihr Unternehmen noch keinen Millionenwert hat, sind planbare Kosten für die Werbung ein Muss. Durch SEA können Sie ein Tagesbudget festlegen und je nach Buchungsart bestimmen, wie dieses genutzt werden soll. Sie werden also nicht plötzlich davon überrascht, dass Sie deutlich mehr Geld für die Werbung ausgeben müssen, als Sie eigentlich wollten, sondern Ihr persönliches Limit wird niemals überschritten. Sicher können Sie dieses, wenn Sie im Laufe der Zeit sehen, dass die Werbung Erfolge bringt, erhöhen, werden jedoch nicht aus dem Nichts durch eine viel zu hohe Rechnung überrascht.

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Sprechen Sie Ihre Zielgruppe an

Zielgruppendefinition
Wenn es Ihnen nicht um eine pure Steigerung Ihrer Markenbekanntheit und Reichweite geht, bietet Ihnen Google, ähnlich wie es Facebook und Instagram auch tun, die Möglichkeit, Ihre ganz spezielle Zielgruppe anzusprechen. Sie können z.B. ein speziellen Altersbereich angeben, von dem Sie erwarten, dass dieser besonders von Ihren Produkten angesprochen wird und so vermeiden, dass Leute Ihre Werbung sehen, die sich eigentlich gar nicht dafür interessieren. Dies ist nicht nur angenehmer für alle Beteiligten, sondern erspart Ihnen zusätzlich noch Geld.

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Lokale Targetierungsmöglichlkeiten

Über lokale Produkte und Dienstleistungen
Gerade wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die besonders relevant für Ihre Region und die Umgebung Ihres Standortes sind (wie z.B. bei einer Eisdiele), bietet sich ein lokaler Fokus Ihrer Werbeanzeigen an. Auch da bieten Ihnen die Google Ads einige Optionen. Denn auch geografische Parameter der Suchenden können hier mit eigestellt werden, was den vorherigen Punkt nochmal unterstützt und Ihnen eine noch detailliertere Zielgruppendefinition ermöglicht.

Ein praktisches Beispiel
Stellen Sie beispielsweise ein, dass die Werbung nur den Leuten ausgestrahlt werden soll, die sich in einem Umkreis von sechs Kilometern um Ihre Eisdiele befinden und legen Sie zudem noch fest, dass die Werbung nur zu den Uhrzeiten geschaltet werden soll, die mit Ihren Öffnungszeiten übereinstimmen. Wenn nun also Nutzer, die gerade in Ihrer Nähe sind und Lust auf ein Eis haben, danach suchen, taucht Ihre Eisdiele sofort oben in ihren Suchergebnissen auf und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einen neuen Kunden gewinnen konnten, ist sehr hoch.

Werbung für interessierte
Sie sorgen also auch in diesem Punkt dafür, dass Sie kein Geld für Werbung ausgeben, die an Menschen ausgestrahlt wird, die an einem ernsten Interesse eigentlich von vornerein ausgeschlossen sind.

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Meine SEA-Vorteile

WIR HELFEN!

Wir, als Agentur, wollen Ihr Partner werden und Sie dabei unterstützen, die vielen Möglichkeiten des SEA so zu gebrauchen, dass Sie den größtmöglichen Nutzen für Ihr Suchmaschinenmarketing (SEM) haben. Werden Sie online endlich sichtbar! Unsere Experten erstellen Ihnen eine individuelle Strategie und Sie können erfahren was es bedeutet Content zu kreieren, der Ihre Performance sichtbar steigert! Lassen Sie sich diesen Service nicht entgehen und nutzen Sie die Tools, die Ihnen das SEA-Marketing bietet.

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Testimonials

Dafür lieben unsere Kunden uns!

Wunderbare Zusammenarbeit!

Daniel hat uns beim Aufbau unseres Shopsystems begleitet -Wir sind von WooCommerce auf Shopware gewechselt - und wir haben uns über den ganzen Prozess top beraten gefühlt.
Der Shop ist perfekt geworden!

Monja Kleine
Leiterin der Marketingabteilung

Daniel ist super was die Umsetzung von SEA-Kampagnen angeht

Die Kommunikation läuft super einfach und unkompliziert ab. Auf Anregungen wird super schnell reagiert und Maßnahmen entsprechend umgesetzt. insgesamt eine super Zusammenarbeit!

Julian Hauner
Online Marketing
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