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Webentwicklungs-Agentur

Sie haben bereits ein Unternehmen, aber noch keine eigene Website? Sie sind unzufrieden mit Ihrer Onlinepräsenz und wollen etwas daran ändern? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir, in unserem jungen und dynamischen Team, designen Ihnen nicht einfach nur eine Website, die von da an schlichtweg „vorhanden“ ist, sondern wir sorgen für einen Gestaltung Ihrer Website, die echte Resultate bringt und potentielle Kunden überzeugen wird!

Eine Auswahl an Unternehmen die uns auf ganzer Linie vertrauen

Was ist Webentwicklung?

Was bedeutet Webentwicklung?

Wir haben nun bereits etwas über Website-Erstellung gesagt und auch schon den Begriff der Webentwicklung verwendet. Doch was genau bedeutet dieses Wort überhaupt? Im Folgenden werden wir uns einmal genauer anschauen, was mit ebendiesem gemeint ist, wie sich die Webentwicklung in den letzten Jahren entwickelt hat und in welchen Bereichen Webentwicklung besonders wichtig und relevant ist.

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Definition "Webentwicklung"

Die Relevanz einer Definition
Wie auch bei allen anderen Gesprächen in unserem Alltag, ist es auch in diesem Bereich notwendig, dass beide Parteien genau wissen, was mit den verwendeten Begriffen gemeint ist, um ein funktionierendes Gespräch führen zu können. Demnach brauchen auch wir nun zunächst eine Definition, um dann mit „unserem Gespräch“ fortfahren zu können. Denn erst wenn Sie wissen, was Webentwicklung überhaupt bedeutet und was wir damit meinen, können wir im weiteren Verlauf auf seine Funktionsweisen und Vorteile eingehen.

Der Begriff „Webentwicklung“
Der deutsche Begriff „Webentwicklung“ stammt ursprünglich aus dem Englischen und wird dort als „web development“ bezeichnet. Doch unter beiden Begriffen wird verstanden, dass Software für das Internet erstellt wird. Diese Software kann ganz unterschiedliche Formen annehmen und Dinge wie Websites, aber auch andere Webanwendungen und Webservices umfassen (Siehe hier). Ein Webentwickler erstellt oder verbessert dann genau diese Softwares und schafft Lösungen.

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Über die Anfänge und Geschichte der Webentwicklung

Die Erfindung des Internets
Wenn wir über die Geschichte der Webentwicklung reden, ist es zwangsweise so, dass auch über die Entwicklung des Internets im Allgemeinen geredet werden muss. Denn logischerweise entwickelten sich diese beiden Aspekte parallel und bedingten sich gegenseitig. Aber da das der Fall ist, ist die Webentwicklung, wie auch das Internet selbst, ein noch recht junges Feld. Denn auch wenn es das Internet bereits seit dem 29.10.1969 gibt, war es damals noch lange nicht soweit, als massentauglich angesehen zu werden. Demnach wurde die Webentwicklung auch erst später relevant.

Anfänge der Webentwicklung
Ihre Anfänge findet sie nämlich erst ca. 20 Jahre später, in den 1990er Jahren. 1989 wurde das „Word Wide Web“ erfunden und erst ab dann wurde die Entwicklung von Internetseiten interessant. Diese Seiten waren zunächst sehr einfach und unflexibel aufgebaut und fast ausschließlich statische HTML-Seiten. Im Laufe der Jahre wurden die Seiten zwar immer dynamischer, dennoch war die Websiteentwicklung bis ca. 2003 noch ein sehr starkes Nischenthema und noch längst nicht das, was es heute ist.

CMS und Social Media
Ab 2003 gab es dann aber weitere Erfindungen, wie z.B. Content-Management-Systeme (Siehe hier), die diese Nische haben wachsen lassen und das Internet wurde immer wichtiger.

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Und das eben auch in dem alltäglichen Leben von Menschen, die nicht in der IT-Branche tätig waren. Ab 2004 kamen dann die sozialen Netzwerke (z.B. Facebook) dazu und die Relevanz des Internets stieg weiter stätig an. Mit der wachsenden Relevanz, wuchs demnach auch das Angebot und immer mehr Internetseiten entstanden. Die Datenmenge wurde immer größer und innerhalb von wenigen Jahren spielte sich das Internet zum wichtigsten Player hinauf, ohne den das Leben, wie wir es heute kennen, gar nicht mehr möglich wäre. Umso wichtiger wurde im Laufe der Zeit auch die Arbeit der Webentwickler. Immer mehr Menschen waren online aktiv und viele Unternehmen sahen deshalb die Notwendigkeit, auch in der digitalen Welt vertreten zu sein.

Die Ausgangslage heute
Heute ist es sogar schon so weit, dass es eigentlich nicht mehr ausreicht, einfach nur online präsent zu sein. Auch das kleinste Unternehmen hat heute bereits eine eigene Website und es ist wichtiger denn je, dass Sie sich auch online gegen Ihre Konkurrenz durchsetzen können. Dafür wollen wir gemeinsam mit Ihnen sorgen! Denn die digitale Welt ist kein Trend, der bald wieder vorbei ist! Es ist das Medium der Zukunft und Sie sollten deshalb keine Zeit verlieren, um in diesen Bereich zu investieren.

Was ist Webentwicklung?

Wie funktioniert Webentwicklung und welche Bereiche umfasst es?

Die drei Bereiche der Webentwicklung
Wie oben bereits angesprochen, kann Webentwicklung in ganz unterschiedlichen Bereichen passieren. Je nachdem, welcher Bereich bearbeitet werden soll, verändert sich natürlich auch die Funktionsweise der Webentwicklung. Wir wollen die Webentwicklung hier grob in drei Bereiche unterteilen und Ihnen diese einmal gesondert vorstellen.

Websites
Der erste und vermutlich auch wichtigste Bereich sind die Websites, die bei der Webentwicklung erstellt oder verbessert werden. Doch innerhalb dieses Bereiches muss nochmal differenziert werden, da Website eben nicht gleich Website ist. Für Sie und für Ihr Unternehmen ist die wahrscheinlich wichtigste Website die eigene Homepage. Gerade weil sich der Handel so stark auf das Internet verlagert hat, ist die eigene Unternehmensinternetseite, eben die Homepage, unerlässlich. Denn durch sie können potentielle Kunden mehr über Ihr Unternehmen erfahren und sehen, wofür Sie stehen und welche Produkte Sie verkaufen. Ein professioneller und überzeugender erster Eindruck ist also das, was Sie sich von einer Zusammenarbeit mit uns erhoffen dürfen, wenn es um den Bereich der Webentwicklung geht. Doch auch andere Websites gehören in diesen Bereich. Denn auch Onlineshops (Siehe hier) oder Online-Marktplätze sind Websites, die erstmal erstellt werden müssen. Auch hier wird die Webentwicklung aktiv. Außerdem heutzutage vielleicht ein wenig aus der Mode geraten, dennoch immer noch vorhanden sind die Blogs, die ebenfalls durch Webentwicklung erstellt werden können. In diesem Zusammenhang ist außerdem noch der Begriff des Webdesigns zu nennen.

Smartphone-Apps
Doch Webentwicklung sind eben nicht nur Websites und der zweite Bereich, den wir hier deshalb vorstellen wollen, sind die mobilen Apps. Zugegebenermaßen sind Smartphone-Apps ein Graubereich der Webentwicklung. Denn theoretisch sind diese Apps keine Software, die für das Internet erstellt wurden und fallen somit eigentlich nicht in den Bereich der Webentwicklung. Doch heutzutage haben sich auch die Apps so weiterentwickelt, dass auch diese eigentlich nicht mehr ohne Internet funktionieren. Deshalb reicht die Webentwicklung der App-Entwicklung in diesem Fall die Hand und wird in Zukunft vermutlich sogar immer wichtiger für den Gebrauch von Apps.

Web-Apps
Eine letzte Variante soll hier zwar genannt werden, es soll aber von vornerein darauf hingewiesen werden, dass diese sich heutzutage nicht mehr einer sehr großen Beliebtheit erfreut. Die Rede ist nämlich von Web-Apps. Diese waren ursprünglich Apps, die über einen Internetbrowser liefen und auf denen der Nutzer Eingaben tätigen konnte, wohingegen auf Websites eher Informationen vermittelt wurden. Aus Ihrem eigenen Wissen und aus dem bereits Gelesenen, können Sie sich wahrscheinlich aber schon denken, dass es diese Trennung heute eigentlich nicht mehr gibt. Demnach sind die Web-Apps mehr oder weniger in den Bereich der Websites gerutscht und bilden keinen eigenen Bereich der Webentwicklung mehr.
Wenn nun Ihr Interesse an einem hier vorgestellten Bereich geweckt wurde, dann melden Sie sich gerne bei uns und lassen Sie uns im Team gemeinsam Webentwicklung betreiben! Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für eine Beratung und lassen Sie uns gemeinsam Lösungen finden, Projekte designen und zur Entwicklung des Webs beitragen. Nutzen Sie unseren Service und vertrauen Sie auf die Leistungen unserer Agentur!

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Abgrenzung zu anderen Fachbereichen

Wissen aus anderen Fachbereichen erforderlich
Wichtig und dennoch gleichermaßen schwierig ist es, die Webentwicklung von anderen Fachbereichen und Disziplinen abzugrenzen. Denn wer Webentwicklung betreibt, braucht ein breites Wissen in verschiedenen Gebieten. Zum Beispiel muss ein Basiswissen über Datenbanken und Netzwerken vorhanden sein, um die technische Komponente der Webentwicklung abdecken zu können. Außerdem ist Kreativität nötig, um das Design der Seite gestalten zu können. Damit die Seite auch von den Kunden gefunden wird, ist das Bedenken von Suchmaschinenmarketing (Siehe SEO) bei der Erstellung einer Website extrem wichtig. Auch die Werbung, die nach der Erstellung der Seite online geschaltet werden sollte, ist ein Teil der Webentwicklung und sollte nicht vernachlässigt werden, um Traffic auf Ihrer Seite zu generieren (z.B: auf Instagram, TikTok oder auch LinkedIn).

Nichts für eine Einzelperson
Wie Sie also sehen, ist es für eine Einzelperson extrem schwierig bis unmöglich, Experte in all diesen Bereichen zu sein und demnach alleine eine professionelle Website zu erstellen. Aber all diese Bereiche sind aber wichtig für die Webentwicklung und die Grenzen der einzelnen Disziplinen verschwimmen zunehmend. Deshalb wollen wir Ihnen als Team und Agentur zur Seite stehen und dafür sorgen, dass Ihre Website nicht so wirkt, als hätte sie ein Anfänger erstellt! Jetzt zur Beratung anmelden und Service erfahren.

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Warum sollte ich mich mit Webentwicklung beschäftigen?

Sie haben nun bereits ein Gefühl dafür bekommen, was mit dem Begriff Webentwicklung gemeint ist und welche Dienstleistungen in ebendiesen Bereich fallen. Vielleicht fragen Sie sich dennoch, warum Sie diese Leistungen in Anspruch nehmen sollten und welche Vorteile Ihnen z.B. eine eigene Website bieten würde. Deshalb wollen wir nun einmal auf fünf Aspekte eingehen und Ihnen anhand dieser zeigen, warum sich die Webentwicklung ganz sicher auch für Sie lohnt!

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Aufsteigender Markt

Steiler Aufstieg seit 2005
Wie Sie in dem Kapitel über die Geschichte der Webentwicklung bereits lesen konnten, ist diese Bewegung erst seit ca. 2005 so groß, dass man von einer tatsächlichen Relevanz für den Mainstream reden kann. Auch wenn das noch gar nicht so lange her ist, ist ihre Entwicklung umso erstaunlicher. Denn bereits 10 Jahre später, also 2015, hatten 58% der Unternehmen eine eigene Homepage. Dieser Wert stieg aber noch weiter an und war 2021 so hoch wie nie: Er lag nämlich bei erstaunlichen 67% der Unternehmen, die über eine eigene Website verfügten. Der Trend ist also deutlich zu erkennen und eine Umwendung von ebendiesem ist nicht zu erwarten.

Noch nicht zu spät
Die Webentwicklung ist immer noch immer ein aufsteigender Markt und wenn Sie noch nicht zu den 67% der Unternehmen gehören, die bereits eine eigene Website haben, sollten Sie das dringend ändern. Denn es ist nie zu spät, um in diesen Bereich zu investieren und in Zukunft auch online zu finden zu sein. Sollten Sie bereits eine Website haben, mit dessen Outcome aber nicht zufrieden sein, dann melden Sie sich bei unserer Agentur und sorgen Sie dafür, dass Sie endlich das Potential ausnutzen, das eine eigene Website Ihnen bietet. Denn Webdesign ist eine tolle Option, um Ihre Leistung in der digitalen Welt deutlich nach oben zu schrauben. Jetzt Lösungen finden und eine Beratung in unserer Agentur buchen und erfahren.

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Mit der Konkurrenz mithalten

Früher: Vorteil sichern…
Dieser Punkt ergibt sich ein wenig aus dem Vorherigen. Denn auch wenn es absolut stimmt, dass es auch jetzt noch nicht zu spät ist, in diesen immer noch aufsteigenden Markt eizusteigen, sollten Sie nicht noch länger darauf warten. Denn die oben angesprochenen 67% sind mehr als 2/3 aller Unternehmen, die bereits eine Homepage haben. Demnach sind die 33 %, die noch keine haben, in einem erheblichen Nachteil. Wenn Sie vor ca. 10 Jahren noch als Vorreiter galten und große Vorteile hatten, wenn Sie bereits damals in eine eigene Website investiert haben, sieht es heute anders aus.

Heute: Nachteile verhindern…
Denn heute haben Sie eher Nachteile, wenn Sie bis jetzt noch nicht in diesen Markt eigestiegen sein sollten. Damit das nicht passiert, sollten Sie mit der Konkurrenz mithalten! Denn selbst wenn Sie keinen Online-Shop betreiben wollen oder Ihr Unternehmen nicht unbedingt Produkte verkauft, sollten Sie eine Internetseite haben, um auf sich aufmerksam zu machen, wenn potentielle Kunden online nach Informationen suchen. Denn sonst zieht Ihre Konkurrenz an Ihnen vorbei und Sie erleiden enorme Marktnachteile.

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Mehr Umsatz

Mehr Kunden = mehr Umsatz
Genauer gesagt bedeutet der Punkt „Mithalten mit der Konkurrenz“, dass Sie durch den Einstieg in die Online-Welt nun Kunden erreichen können, die Sie sonst nie erreicht hätten. Früher war es so, dass Sie nur Leute ansprechen konnten, die in einem relativ kleinen Umfeld um Ihren lokalen Shop herum lebten. Durch Websites ist Ihrem neuen, potentiellen Kundenstamm nun aber keine lokale Grenze mehr gesetzt. Auch Menschen, die nicht aus Ihrer Stadt kommen, können zu Kunden werden und mehr Kunden bedeuten gleichzeitig auch mehr Umsatz! Das Internet und das Webdesign bieten Ihnen die Möglichkeit, mehr Geld zu verdienen und Ihrem Umsatz deutlich zu steigern, dadurch dass Sie mehr Menschen erreichen und mehr Geschäfte abschließen können.

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Sorgen Sie für Kontaktmöglichkeiten

Auf genügend Kontaktmöglichkeiten achten
Wie bereits gesagt, ist an dieser Stelle nicht unbedingt von einem Online-Shop die Rede. Auch Websites, die „nur“ über Sie als Unternehmen informieren, können extrem nützlich sein. Worauf Sie jedoch immer achten sollten, um sich den Vorteil zu sichern, dass auch überregionale Kunden mit Ihnen Geschäfte machen können, ist, dass vielseitige Kontaktmöglichkeiten in Ihre Website integriert sind. Sie dürfen also in keinem Fall bei dem bloßen Informieren bleiben, sondern müssen den Besuchern Ihrer Seite mitteilen, wie Sie zu erreichen sind. Dafür sollten möglichst viele Kanäle abgedeckt werden.

Vielfältigkeit - Kontaktformular, E-Mail, Telefon
Wichtig ist z.B. ein Kontaktformular, das schnell und einfach aufgefüllt werden kann und mit dem man Sie einfach erreichen und über sein Interesse informieren kann. Eine andere Möglichkeit ist eine E-Mailadresse, die den Kunden die Möglichkeit gibt, ihr Anliegen nochmal klarer und deutlicher zu formulieren, als durch ein vorgefertigtes Kontaktformular. Außerdem bietet es sich an, eine Telefonnummer zu hinterlegen und Zeiten zu nennen, in denen Sie über diese Nummer definitiv zu erreichen sind. Wenn Kunden Dinge also lieber persönlich klären wollen oder eventuell Fragen haben, bei denen es Ihnen schwerfällt, diese in einem Text zu formulieren, dann ist dieser Kanal wahrscheinlich besonders ansprechend für diese Kunden. Erst durch diese Kontaktmöglichkeiten nutzen Sie also auch wirklich die Vorteile des Internets aus. Wenn Sie nämlich nur über Ihren lokalen Shop informieren und die potentiellen Kunden dann vorbeikommen müssten, um ein Geschäft abzuschließen, bringt Ihnen die Seite nicht besonders viel. Achten Sie also stehts auf Kommunikationsmöglichkeiten, durch die potentielle Kunden mit Ihnen in Kontakt treten können, auch ohne physisch vor Ihnen stehen zu müssen.

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Preiswertes und gezieltes Marketing

Beispiel - Plakatwerbung
Ein riesiger Vorteil des Internets ist es, dass Werbung gezielt und passgenau auf Nutzer zugeschnitten werden kann. Das ist völlig anders, wenn man Werbung nicht im Internet betreibt. Nehmen wir als Beispiel einmal eine Plakatwand für ein Möbelgeschäft. Der erste Nachteil ist schonmal, dass nur Leute diese sehen können, die an dem Plakat vorbeifahren. Das heißt, dass überregionale Werbung entweder nicht möglich oder extrem teuer ist. Ein zweiter Nachteil ist aber auch, dass selbst in der eignen Stadt nicht differenziert werden kann, wer diese Werbung sieht. Sie zahlen durch diese Werbung also gewissermaßen auch dafür, dass der 15-Jährige Max diese Werbung sieht, obwohl er noch bei seinen Eltern wohnt und gar kein Interesse an Möbeln hat.

Vorteile von Online-Werbung heute
Das sieht im Internet ganz anderes aus. Wenn Sie über eine Internetseite verfügen, stehen Ihnen zahlreiche Türen offen, um Online-Werbung zu betreiben. Sie können z.B. Werbungen in den sozialen Medien schalten und durch bestimmte Targetingoptionen definieren, welche Menschen diese Werbung sehen könne. Der 15-Jährige Max würde in diesem Fall aus dem Raster fallen und Sie zahlen dann wirklich nur für die Werbung, die den Menschen ausgestrahlt wird, die auch ein potentielles Interesse an Ihnen besitzen könnten. Durch die Webentwicklung können Sie Ihre Werbung also optimieren und dafür sorgen, dass Sie in Zukunft deutlich spezifischer und dennoch günstiger Werbung schalten. Denn durch den Link, der hinter der Werbeanzeige steckt, gelangen Interessenten direkt zu Ihnen auf die Website und können sich dann weiter informieren. Dieser Schritt ist ohne Webentwicklung gar nicht möglich.

Clientseitige Web-Programmierung

Clientseitige Web-Programmierung

Die verschiedenen Programmiersprachen
Nachdem nun hoffentlich deutlich geworden ist, welchen Weg die Webentwicklung hinter sich hat und welche Vorteile Ihnen ebendiese bringt, wollen wir nun ein wenig spezifischer auf die technischen und handwerklichen Aspekte der Webentwicklung eingehen. Das wollen wir zunächst dadurch tun, dass wir unterschiedliche Programmiersprachen beleuchten und schauen, was das Besondere an den einzelnen Sprachen und Techniken ist.

Die erste Variante
Dabei haben wir uns für eine Zweiteilung entschieden und wollen zunächst mit den clientseitigen Techniken beginnen. Das ist ein Begriff, den man nicht unbedingt aus dem alltäglichen Gebrauch kennt und so stellt sich die Frage, was clientseitige Techniken überhaupt sind. Kurz gesagt sind diese Techniken dadurch gekennzeichnet, dass sie im Browser des Webentwicklers, also auf seinem eigenen Computer, ausgeführt werden. Um dieses Prinzip besser zu verdeutlichen, wollen wir nun beispielhaft drei clientseitige Programmiersprachen vorstellen.

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Clientseitige Web-Programmierung

HTML

Die Sprache der semantischen Strukturierung
Die erste Technik, die im Browser ausgeführt wird und demnach zu den clientseitigen Techniken gehört, ist die „Hypertext Markup Language“, besser bekannt als HTML. Diese Auszeichnungssprache wurde bereits 1992 entwickelt und bildet seither eine wichtige Grundlage für das WWW. Denn durch sie können elektronische Dokumente erschaffen und vom Webbrowser sichtbar gemacht werden. Dennoch geht es bei HTML nicht darum, die Internetseiten zu formatieren, sondern viel eher darum, sie zu strukturieren. Das bedeutet, dass Webinhalten ein Sinn und eine Aufgabe zugeschrieben werden soll. Dies könnte z.B. so geschehen, dass ein Text, durch bestimmte Tags, in einen Link umgewandelt wird. Ein anderes Beispiel wäre, dass ein Text in eine Überschrift umgewandelt wird und vom Browser auch als solche erkannt wird, oder dass Absätze in einen Text eingefügt werden. Die Seite ist dann zwar sehr einfach gehalten und vielleicht nicht besonders schön designt, aber sie existiert dann schonmal.

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Clientseitige Web-Programmierung

CSS

Design und Formatierung
Eine weitere clientseitige Technik, die ebenfalls essenziell für das WWW ist, ist die „Cascading Style Sheets“. Diese wird üblicherweise mit „CSS“ abgekürzt. Wie gerade eben gesehen, ist HTML nicht die Sprache, die für die Formatierung, sondern für die semantische Strukturierung der Internetseiten eingesetzt wird. CSS dagegen wird genau für diese Formatierung genutzt und ist somit eine wichtige Ergänzung zu HTML. Durch CSS werden nämlich Gestaltungsanweisungen gegeben, die dann in HTML eingesetzt werden können. Durch CSS sollen die Inhalte also auch optisch ansprechend aufbereitet werden und es können z.B. Dinge wie Farbe, Größe oder auch Schriftart der Elemente durch CSS verändert werden. Man kann also sagen, dass eine enge Verbindung zwischen CSS und HTML besteht und dass es sich bei den beiden Techniken eigentlich um ein Zusammenspiel handelt.

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Clientseitige Web-Programmierung

JavaSkript

Zusätzliche Möglichkeiten durch Weiterentwicklung
Mit JavaScript (JS) wollen wir abschließend nun auch die dritte, große clientseitige Technik vorstellen, die zusammen mit den beiden bereits vorstellten Techniken, die Grundlage für das World Wide Web komplettiert. JavaScript (JS) ist 3 Jahre nach HTML, also im Jahr 1995, veröffentlicht worden und sollte ursprünglich die Möglichkeiten von HTML erweitern. Und in der Tat bietet JS unglaublich viel Handlungsspielraum und aufregende Optionen. Daraus resultiert zwar auch, dass JavaScript komplexer ist als z.B. HTML und CSS, aber die zusätzlichen Nutzungsmöglichkeiten bieten definitiv auch ihre Vorteile.
Diese drei Techniken sind die bedeutendsten, wenn es um die clientseitigen Techniken geht. Doch es gibt eben auch eine andere Art von Techniken, die wir Ihnen im Folgenden auch noch vorstellen wollen.

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Serverseitige Web-Programmierung

Serverseitige Web-Programmierung

Die zweite Variante
Im vorherigen Abschnitt haben wir clientseitige Techniken dadurch definiert, dass sie im Browser des Webentwicklers ausgeführt werden. Serverseitige Techniken sind das genaue Gegenteil. Denn diese Laufen eben über einen Server, der nicht der des Entwicklers ist, sondern der irgendwo entfernt vom Haus desjenigen steht, der gerade mit diesen Techniken arbeitet. Die serverseitigen Techniken sind nochmal deutlich breiter gefächert und wir wollen im Anschluss nur einen kleinen Einblick in diese Welt geben und deshalb auch nur die zwei größten Programmiersprachen von der Serverseite vorstellen.

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Serverseitige Web-Programmierung

PHP

Der Klassiker unter den Programmiersprachen
Die Programmiersprache, die sich auf der Serverseite befindet und dort am meisten genutzt wird, ist PHP. PHP stand ursprünglich für „Personal Home Page Tools“ und wurde im Jahr 1995 veröffentlicht. Seitdem erfreut es sich an einer sehr starken Popularität. 2013 wurde es bereits auf 244 Millionen Internetseiten verwendet und 2019 wurden knapp 80 % der Websites, die serverseitig erstellt wurden, mit PHP erstellt. Dies ergibt sich beispielsweise dadurch, dass PHP den Einstieg in die Webprogrammierung relativ übersichtlich und einfach gestaltet und seinem Namen, also der „PERSONAL“ Homepageentwicklung, alle Ehre macht.

Einfachheit und CMS
Denn auch wenn man nicht unbedingt hauptberuflicher Programmierer ist, ist der Einstieg in diese Programmiersprache möglich. Der Fakt, dass man PHP auch in HTML einbetten kann, macht aber auch deutlich, dass es sich bei PHP immer noch um eine Programmiersprache handelt und man zunächst trotzdem einiges dafür tun muss, um sich in ihr zurecht zu finden. Auch PHP halt also seine Anforderungen. Das Wichtigste an PHP ist jedoch, dass fast alle Content-Management-Systeme (CMS) auf ihr basieren und sie deshalb auch so einen großen Teil der Websites ausmacht. Da CMS jedoch so eine wichtige Rolle spielt, wird im Folgenden nochmal gesondert erläutert, was CMS überhaupt ist und wie es funktioniert (Siehe hier).

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Serverseitige Web-Programmierung

Python

Die übersichtliche Ausbildungssprache
Um PHP in dieser Reihe jedoch nicht alleine stehen zu lassen, wollen wir noch ein weiteres Beispiel für eine serverseitige Technik nennen und haben uns hier für Python entschieden. Python wurde bereits 1991, also noch vor HTML veröffentlicht und verfolgte seither das große Ziel für Übersichtlichkeit und Einfachheit zu stehen. Dafür verfolgt diese Programmiersprache zwei Prinzipien, die sie von anderen Programmiersprachen unterscheidet. Zum einen werden z.B. nur relativ wenige Schlüsselwörter für die Programmierung verwendet, was das Erlernen enorm erleichtert. Außerdem sorgt Python dafür, dass seine reduzierte Syntax, die Skripte deutlich kürzer werden lässt. Aufgrund von diesen Eigenschaften wurde Python oft auch zu Ausbildungszwecken genutzt und findet in der Webentwicklung bis heute noch Anwendung.

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Content-Management-Systeme

Content-Management-Systeme

Keine Zeit fürs Lernen einer Programmiersprache?
Wir haben nun gesehen, dass es Programmiersprachen gibt, die leichter zu erlernen sind als andere. Wir haben auch gesehen, dass die eine Programmiersprache vielleicht mehr Möglichkeiten bietet als die andere. Doch was alle gemeinsam haben, ist, dass sie zunächst gelernt werden müssen und dass dieser Prozess mal mehr und mal weniger aufwendig ist. Jede Programmiersprache hat also seine individuelle Anforderung. Doch was ist, wenn man gar nicht die Zeit oder vielleicht auch nicht das Interesse hat, sich in solch eine Sprache hineinzudenken? Und was ist, wenn man aber trotzdem eine Website haben möchte? Hier kommen die oben bereits angesprochenen Content-Management-Systeme ins Spiel.

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Content-Management-Systeme

Was sind CMSs und wie funktionieren sie?

Die Besonderheit von CMS
Content-Management-Systeme (CMS) sind Softwares, die bei der Herstellung von digitalen Inhalten helfen, wobei es sich bei diesen digitalen Inhalten meist um Websites handelt. Das Besondere an dieser Variante der Webentwicklung ist jedoch, dass ein CMS Ihnen eine Oberfläche bietet, die grafisch gestaltet werden kann. Das bedeutet, dass Sie nicht von null auf mit dem programmieren beginnen müssen, sondern dass häufig mit einem Baukastenprinzip gearbeitet wird. Elemente wie Bilder, Videos oder auch Texte, können per Drag & Drop an die Stelle der Internetseite gezogen werden, wo sie sein sollen und das CMS sorgt dann für die Programmierung.

Technische Daten zu CMS
Dieser erstellte Code, kann dann im Nachhinein eingesehen und auch händisch verändert werden.  Die Programmiersprache, die hierfür mit Abstand am häufigsten benutzt wird, ist PHP. Da immer mehr Leute ihre Websites mit Content-Management-Systemen bauen, ist die oben aufgeführte hohe Zahl der Websites, die mit PHP erstellt wurden, nun auch nachvollziehbar und verständlich. Als Datenbank wird dann z.B. MySQL genutzt, um den Content online zu speichern und auch wieder abrufbar zu machen. Die Zugriffsrechte auf die Websiteerstellung werden dann im Vorfeld definiert und so kann von verschiedenen Orten an der Seite gearbeitet werden.

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Vorteile von CMSs

Weniger Probleme durch abgesteckten Rahmen
Die Vorteile, die sich aus der besonderen Funktionsweise dieser CMS ergeben, sind relativ selbsterklärend und logisch. Denn dadurch, dass (fast) keine Programmierkenntnisse notwendig für die Erstellung der Seite sind, kann (fast) jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen und an der eigenen Website arbeiten.

Hilfe bei Fehlern
Außerdem sind diese Systeme bereits vorgefertigt und die Erstellung der Seite geschieht in einem gesteckten Rahmen. Das bedeutet, dass das System eine Fehlermeldung an sie schicken kann, wenn manche Dinge, die Sie umsetzen wollten, so nicht umsetzbar sind, weil sie sich außerhalb von ebendiesem Rahmen befinden. Diese Fehlermeldung sagt Ihnen dann, wo genau der Fehler liegt und Sie können daran arbeiten. Sollten Sie dagegen mit der Programmierung selbstständig begonnen haben und es schleicht sich ein Fehler ein, sehen Sie nur, dass die Seite so nicht funktioniert. Wo genau der Fehler im Code jedoch liegt, müssen Sie selber herausfinden.

Mobile Optimierung und Sicherheit
Zudem sind diese Systeme oft bereits für mobile Websites optimiert, was ebenfalls ein immenser Vorteil ist. Auch die Sicherheit spielt bei der Erstellung einer Internetseite eine wichtige Rolle. Hier liegt ebenfalls ein großer Vorteil der CMS. Denn durch sie bekommen Sie regelmäßige Sicherheitsupdates und Unterstützung, die die Sicherheit im World Wide Web gewährleisten sollen.

Arbeiten mit mehreren Leuten und das von überall
Außerdem erlauben CMS, dass auch mehrere Benutzer an der Website arbeiten dürfen. Das Veröffentlichungsrecht kann also geteilt werden und jeder, der eine Internetzugang und eine Berechtigung hat, kann an der Seite arbeiten. Das schließt selbstverständlich mit ein, dass die Arbeit auch von überall aus geschehen kann. Durch eine Cloud, kann demnach auch von Unterwegs aus an der Seite gearbeitet werden.

Nachteile von CMS
Doch auch wenn dies eine Menge Vorteile sind, wollen wir natürlich auch die Nachteile nicht verheimlichen. Doch keine Sorge: Um genau diese aufzufangen sind wir da und wollen Sie dabei unterstützen, eine einzigartige und individuelle Website zu erstellen, auch wenn Sie ein CMS benutzen. Denn auch wenn CMS es sich zur Aufgabe gemacht hat, auch für Anfänger benutzbar zu sein, ist gerade die Einführung ziemlich aufwendig und zeitintensiv. Zudem schleichen sich gerade zu Beginn häufig Fehler ein, die zu Frustration führen können und dafür sorgen, dass Sie die Seite, die Sie bereits ganz genau im Kopf aufgebaut haben, gar nicht umsetzen können. Außerdem können, wenn Sie sich nicht wirklich damit auskennen, teilweise auch sehr hohe Preise für die Nutzung solcher CMS gefordert werden.

Wir helfen!
Wir wollen Sie dabei unterstützen, diese Nachteile aus dem Weg zu räumen und sich dennoch die Vorteile zu sichern. Lassen Sie uns gemeinsam ein Projekt anstoßen und erfahren Sie die Kompetenz und das hohe Maß an Service unserer Mitarbeiter.

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Welche CMSs gibt es?

Nachdem wir jetzt gesehen haben, welche Vorteile Content-Management-Systeme bieten können, wollen wir nun noch konkret auf einige Beispiele eingehen und schauen, welche CMS es gibt und wie ebendiese sich unterscheiden. Dafür wollen wir Ihnen vier unterschiedliche Systeme vorstellen und mit dem bekanntesten und größten CMS beginnen.

01

Wordpress

Lernen Sie den Klassiker der Content-Management-Systeme kennen und erfahren Sie jetzt mehr über Wordpress!

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02

Joomla

Dieses CMS ist vielleicht nicht ganz so bekannt, wie das zuvor vorgestellte Wordpress, dennoch nicht minder nützlich! Lernen Sie jetzt Joomla kennen!

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03

Durpal

Die dritte Variante ist das CMS Durpal.Wie auch die beiden CMS zuvor, hat auch Durpal einige individuelle Vorteile! Jetzt mehr dazu lesen!

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Wordpress

Das meistgenutzte CMS
Wie bereits gesagt, wollen wir mit dem bekanntesten und meist genutzten CMS beginnen: Wordpress. Wordpress wurde im Jahr 2003 veröffentlicht und basiert auf der Programmiersprache PHP und der Datenbank MySQL. Von den eine Millionen meistbesuchten Websites, sind ca. 33 % mit Wordpress entstanden.

Vorteile von Wordpress
In diesem CMS können die Beiträge frei erstellten Kategorien zugewiesen werden und Wordpress sorgt dann dafür, dass zutreffende Navigationselemente gebildet werden. Die Systemanforderungen sind relativ gering und es muss kein teures Webhosting betrieben werden. Einer der größten Vorteile ist außerdem, dass Wordpress für Suchmaschinen optimiert ist. SEO ist in diesem Zusammenhang nämlich extrem wichtig, da potentielle Kunden Ihre Seite über die Suchmaschinen auch erstmal finden müssen. Wordpress betreibt diese SEO z.B. durch suchmaschinenoptimierte URLs, einem sauber programmierten Code und kurzen Wartezeiten. Dadurch landen Sie im Suchmaschinenranking weiter oben und sorgen für mehr Traffic auf Ihrer Seite. Wordpress hat also definitiv Vorteile, die wir gerne gemeinsam mit Ihnen nutzen würden! Erfahren Sie wie es ist, mit uns ein Projekt anzugehen!

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Joomla

Erweiterungsmöglichkeiten für noch mehr Variabilität
Zwei Jahre nach Wordpress, also 2005, wurde ein weiteres Content-Management-System veröffentlicht, welches den Namen Joomla trägt. Dieses basiert ebenfalls auf PHP, besitzt aber zusätzlich noch Elemente aus JavaScript. Einer der größten Vorteile von Joomla ist definitiv, dass dieses System über viele Plugins verfügt, die das System sehr einfach erweiterbar machen. Mehr als 8000 Erweiterungen sind verfügbar und das führt dazu, dass fast jedes Design, dass Sie gerne umsetzen wollen, sich bei Joomla auch wirklich umsetzen lässt. Das Problem, das sich daraus jedoch ergibt, ist, dass das System nicht unbedingt so intuitiv bedienbar ist, wie z.B. Wordpress. Doch auch Joomla bietet zahlreiche SEO-Optionen und sorgt für eine gute Sicherheit und einen guten Datenschutz. Auch Joomla ist demnach eine ernstzunehmende Alternative zu dem „Verkaufsschlager“ von Wordpress.

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Durpal

Einbezug der Community
Um noch ein drittes Beispiel für ein CMS zu nennen, wollen wir nun noch auf Durpal eingehen. Dieses wurde bereits 2000 veröffentlicht und basiert, genau wie die beiden oben genannten auch, auf der Programmiersprache PHP. Ein großes Merkmal von Durpal ist, dass es viel Wert auf die Community legt, die mit diesem System arbeiten. Der Austausch untereinander wird z.B. durch Blogs und Foren gefördert und es gibt viel Unterstützung unter den Webentwicklern, die mit Durpal arbeiten.

Der Vorteil für mobile Endgeräte
Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses CMS besonders gut kompatibel für mobile Endgeräte ist. Da der Trend ganz klar hin zu den Smartphones und Tablets geht, ist dieser Vorteil nicht unerheblich. Denn es reicht längst nicht mehr aus, die Seite schön für die Computer und Laptops wirken zu lassen. Ein Großteil des Traffics entsteht durch Smartphones und somit ist es sehr entscheidend, wie das Design auf ebendiesem wirkt. Auch Durpal ist nachweislich als sicher eingestuft und bietet einige SEO-Möglichkeiten. Wir wollen Sie gerne persönlich beraten und Sie darüber aufklären, welches CMS das richtige für Sie ist und welches Design für das Projekt gewählt werden sollte!

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Onlineshop-Entwicklungs-CMSs

Beispiele für Onlineshop-CMS
Da auch Onlineshops Websites sind, die zunächst erstellt werden müssen, wollen wir zu Abschluss dieser Seite noch kurz auf einige Content-Management-Systeme eingehen, die sich auf Onlineshop-Entwicklung spezialisiert haben. Beispiele für solche Systeme sind Shopify, WooCommerce, Shopware oder auch Magento. Doch diese Systeme sollen hier nur der Vollständigkeit halber einmal genannt werden. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dann klicken Sie hier.

Warten Sie nicht länger!
Warten Sie nicht länger und steigen Sie nun mit uns in das Feld der Webentwicklung ein und freuen Sie sich auf eine Website, die Ihren Ansprüchen entsprechen wird und die echte Resultate einbringen wird! Jetzt mit dem Projekt beginnen und im Anschluss erfahren, welche positiven Auswirkungen eine eigene Website haben wird!

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Daniel hat uns beim Aufbau unseres Shopsystems begleitet -Wir sind von WooCommerce auf Shopware gewechselt - und wir haben uns über den ganzen Prozess top beraten gefühlt.
Der Shop ist perfekt geworden!

Monja Kleine
Leiterin der Marketingabteilung

Daniel ist super was die Umsetzung von SEA-Kampagnen angeht

Die Kommunikation läuft super einfach und unkompliziert ab. Auf Anregungen wird super schnell reagiert und Maßnahmen entsprechend umgesetzt. insgesamt eine super Zusammenarbeit!

Julian Hauner
Online Marketing
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